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RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Professor Sean Darver, 17.08.2014 14:54 Diesen Beitrag zitieren

cf Zeitsprung

Sean hatte sich langsam wieder von den versteckten Vorwürfen erholt. Aber er wusste dass er das noch mit Aurelia besprechen musste. Die Schüler mochten ihn verachten, vielleicht auch hassen, aber es ging nicht an, dass sie Gefahren heraufbeschworen, die sie nicht kontrollieren konnten. Vielleicht würde er einmal zu langsam reagieren und dann würde es Verletzte wenn nichts Schlimmeres geben.
Er seufzte auf und griff nach seiner Kaffeetasse. Er trank und hob dann den Kopf als es klopfte.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Zoey Marie Darver, 23.07.2014 22:28 Diesen Beitrag zitieren

Zoey schluckte, doch die Tränen wollten nicht aufhören zu fließen. Sie wusste ja wie die meisten ihren Vater sahen, doch sie konnte nicht verstehen, warum sie ihm nicht wenigstens eine Chance gaben. War es denn wirklich so unwahrscheinlich, dass er seine Taten bereute? Konnte sich niemand vorstellen, dass er das nicht nur so dahersagte?
Sie wischte die Tränen unwirsch zur Seite und hätte sich am liebsten zu ihrem Vater geflüchtet. Doch sie konnte Amerra nicht allein lassen und zum anderen wollte sie ihrer Kräuterkundelehrerin kein Schauspiel bieten. Sie hatte der immer noch nicht verziehen dass sie ihren Vater angezeigt hatte, obwohl sich ja hinterher auch herausgestellt hatte, dass nichts an den Vorwürfen dran gewesen war. Doch das würde wohl wieder untergehen.
Sie schniefte leise, als sie fühlte wie jemand sie umarmte. Sie dachte an nichts anderes als daran, dass da jemand war, der sie zu verstehen schien, für den ihr geliebter Dad kein Monster war, das man meiden musste oder mit dem man machen konnte was man wollte.
Sie, die sonst keine Umarmung zuließ, sah man von ihrem Dad und Albus ab, obwohl sie sich bei letzterem gerade nicht sicher war, fühlte sich seltsam beschützt.
Doch sie schüttelte das Gefühl ab.
"Danke, dass du zu ihm hältst."
Dass die andere sie Liebes genannt hatte schien auch an ihr vorbeigeglitten zu sein.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Amerra Rider, 23.07.2014 21:32 Diesen Beitrag zitieren

Zoeys Zimmer

Immer, als Zoey an manchen Stellen gekichert hatte, überkam Amerra ein sanftes Lächeln. „S – Schon ich weiß, dass er wirklich manchmal etwas ätzend sein kann. Doch wie soll sich ein Professor für Zaubertränke sonst verhalten, wenn immer jemand etwas falsch macht und der Kessel explodiert? Darauf achtet Professor Darver ja auch. Er will, dass alle alles sorgfältig machen. Doch kann man das von diesen Schülern nicht erwarten.“ Lexa nickte nur kurz, als Zoey meinte, dass es ihr bekannt ist, dass es Gerüchte über Sean gibt. Ich muss aufpassen, dass mir sein Name nicht rausrutscht. Eben wäre es schon fast passiert! Als Zoey dann auch noch ihre Augen verdrehte, unterdrückte Amerra sich das Lachen. „Ich glaube es, dass er sich geändert hat und bereut was er getan hat.“ Sie lächelte sanft, als Zoey meinte, dass sie ihn nur als den liebsten und besten Dad der Welt kannte und er alles für die machen würde, die ihm wichtig sind. „Ja, ich hab es mitbekommen, dass Professor Darver auch ziemlich nett sein kann.“ Als Lexa Zoey schließlich sagte, dass man Sean den Tod wünschte, wurde diese leichenblass und hatte ihre Augen weit aufgerissen. Ich hätte es ihr wohl doch nicht sagen sollen, oder? Sie atmete einmal tief durch, stand dann von dem Bett auf und ging zu Zoey, um diese einfach in den Arm zu nehmen und an sich zu drücken. Mit ihrer rechten Hand, drückte sie sanft den Kopf von Zoey an ihrer linken Schulter und lehnte sanft ihren Kopf an ihren, während sie mit ihrer linken Hand sanft über Zoeys Rücken strich. ''Sagtest du nicht, dass du sie als Schülerin nicht umarmen könntest?'' Was? Wer? ''Ich bin nur deine innere Stimme.'' Ich hab eine innere Stimme? Auch gut. Ja, dies hatte ich gesagt. ''Und warum tust du es jetzt?'' Weil ich sie trösten möchte. ''Dann nimmst du sie gleich in den Arm, wie es eine Mutter tun würde?'' Auch sei doch still. Verschwinde wieder, wenn du mir keinen Rat geben kannst, wie ich sie besser trösten kann! ''Sag ihr einfach, dass sie es einfach hin nehmen soll, dass man ihrem Vater den Tod wünscht. Schließlich bist du hier doch nicht die Nette.'' Idiot! Du weißt, wie ich eigentlich bin. Und jetzt verschwinde wieder! ''Ich weiß wie du eigentlich bist, doch bist du an Hogwarts nicht so. Und ich kann nicht einfach verschwinden, schließlich bin ich deine innere Stimme.'' Sollten innere Stimmen nicht gute Ratschläge geben und nicht nerven? ''Also ich -'' Du bist in meinen Kopf. Mach was ich dir sage, oder du fliegst raus. ''Schon gut, schon gut. Sag ihr einfach 'Schon gut, Kleines. Ich passe schon auf, dass deinem Vater nichts passiert. Schließlich bin ich dabei, mich in ihn zu verlieben.' klingt doch gut, oder?'' Ich bin nicht dabei mich in Sean zu verlieben! Du weißt, wie ich zum Thema Liebe stehe. Und das andere kann ich auch nicht sagen. Sie würde mir den Kopf abreißen, wenn ich sie kleines nennen würde. ''Wie du meinst.'' Hast du keinen besseren Ratschlag? ''Sag ihr einfach das, was Tom gesagt hatte. Oder denk dir was aus.'' Du bist wirklich keine Hilfe. Und um ehrlich zu sein, nervst du. Dich kann ich in diesen Moment echt nicht gebrauchen! … Bist du noch da? … Gut meine innere Stimme ist wieder weg. Wurde auch langsam Zeit. Von außen hatte man Amerra ihr Gedankenspiel nicht angemerkt. „Schon gut, K – keine Angst.“ Verdammt, jetzt wollte ich wirklich schon Kleines sagen! „Deinem Vater wird schon nichts passieren.“ Ihm wird nichts passieren, solang wie ich es verhindern kann! „Es war wahrscheinlich nur so dahin gesagt. Du weißt doch, wie dumm manche sein können und etwas sagen, ohne nachzudenken.“ Ein sanftes Lächeln erschien auf Lexas Lippen, was Zoey nicht sehen konnte. „Das wird sich schon legen und wieder in Vergessenheit geraten.“ Und außerdem werde ich jetzt ein Auge auf Sean haben, um ihn in Falle eines Angriffes verteidigen kann. Amerra fing leise an zu summen, um Zoey etwas zu beruhigen und schloss dabei ihre eigenen Augen. „Ist gut, Liebes. Ist gut.“ Die ganze Zeit über hatte sie ihre sanfte Stimme benutzt, die bis jetzt nur Sean in Hogwarts kannte und strich ihr noch immer sanft über den Rücken. Das sie eben Liebes zu Zoey gesagt hatte, bekam sie selbst nicht mit.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Zoey Marie Darver, 21.07.2014 22:57 Diesen Beitrag zitieren

Zoeys Zimmer

Zoey hörte schweigend zu, und nur an manchen stellen kicherte sie.
"Ja Dad kann mitunter ziemlich ätzend sein, wenn man seine Sachen nicht ordentlich erledigt. Aber es ist ja auch wichtig sorgfältig zu sein, sonst passiert noch etwas. Aber das es viele Gerüchte um meinen Dad gibt, das ist mir bekannt."
Sie kam darauf zurück und verdrehte die Augen.
"Sie wollen einfach nicht einsehen, dass er sich geändert hat, dass er bereut was er getan hat. Ich kenne ihn nur als den liebsten und besten Dad der Welt. Er würde alles für die machen, die ihm wichtig sind."
Die Slytherin nickte nachdrücklich. Doch sie wusste ebenso, dass die wenigstens das glauben würden.
Doch was sie dann zu hören bekam warf sie fast aus der Bahn. Sie wurde leichenblass. Ihre Augen waren aufgerissen und sie musste an sich halten um nicht aufzuschreien.
"Sie wollten seinen Tod?"Dass sie ihn hassen weiß ich ja, aber das sie wirklich so weit gehen würden?"
Sie begann zu zittern und Tränen schossen ihr in die Augen. Zoey gab sich keine Mühe sie zu verbergen. Ungehindert rannen sie ihr über die Wangen, als sie versuchte zu begreifen was sie da eben gehört hatte.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Amerra Rider, 21.07.2014 21:20 Diesen Beitrag zitieren

Zoeys Zimmer

Amerra folgte Zoey den ganzen Weg bis in ihr Zimmer und prägte ihn sich ein. Als sie das Zimmer nach Zoey betrat, machte sie die Tür hinter sich zu und sah noch aus dem Augenwinkel, wie Zoey schnell ihren Zauberstab schwang. „Schon gut.“ Sie erwiderte das Lächeln und setzte sich auf das Bett, auf das Zoey wies. „Danke. Nein, so müde bin ich noch nicht. Wir können gern noch reden.“ Soll ich es ihr wirklich erzählen? Naja, früher oder später erfährt sie es eh. Und er ist ihr Vater, sie muss es erfahren. Oder sollten wir später wenn Professor Carter weg ist mit ihm gemeinsam darüber reden? Verdammt ich weiß es nicht! Aber ich könnte ihr ja auch erzählen was mit mir war – muss ich eh, wenn ich ihr das mit Sean erzähle. Lexa sah Zoey nachdenklich an, beobachtete wie sie mit ihrem Zauberstab spielte und seufzte leise. „Gerüchte gibt es viele über Professor Darver. Doch die heutigen Gerüchte dürften wahr sein. Ich hab sie noch nicht gehört, da ich gleich nach dem Zaubertränke Unterricht hier im Büro von Professor Darver war.“ Sie atmete einmal tief durch. „Doch müsste es heute eigentlich mehr Gerüchte über mich geben. Durchaus wurde auch Professor Darver etwas gesagt, was man lieber nicht hätte sagen sollen. Dazu aber lieber erst später. Wenn ich es dir schon erzähle, fange ich von Anfang an.“ Amerra lächelte freundlich und schloss kurz ihre Augen, um sich den heutigen Zaubertränke Unterricht wieder ins Gedächtnis zu rufen. „Alles begann als Professor Darver mir meinen Aufsatz wieder gegeben hatte und mir sagte, dass dort ein Fehler drin war. Da hatten dann einige Schülerinnen aus Gryffindor gekichert. Naja, Professor Darver sagte dann zu denen, dass sie sich ein Beispiel an mir nehmen könnten.“ Sie grinste kurz, als sie daran dachte, wie diese Gören zusammengezuckt waren. „Dann hatte Professor Darver nach dem Vielsafttrank gefragt und mich aufgefordert etwas darüber zu sagen. Ich wusste die Antwort natürlich. Doch meinten wieder einige Schüler, was für eine Streberin ich doch sei und hatten sie auch das Wort Sch -“ Sie verstummte kurz, da sie das Wort lieber nicht sagen wollte, da es einfach unangebracht ist, dieses zu verwenden. „Die anderen hatten die andere Bezeichnung für Muggelstämmige verwendet. Daraufhin meinte Professor Darver, dass die beiden Heute um 8 Uhr bei ihm zum Nachsitzen kommen sollten. Du weißt ja wie beliebt das Nachsitzen bei ihm ist. Aber mal wirklich – Wie dumm kann man sein das Wort Schlammblut in Gegenwart eines Professors und zu dem noch Professor Darver zu verwenden? Die hatten wirklich Glück, dass sie keine Hauspunkte abgezogen bekommen haben.“ Sie schüttelte leicht den Kopf, da sie es immer noch nicht fassen konnte, dass Schüler so dumm sein können. „Nun ja, wir sollten dann den Vielsafttrank zubereiten. Ein Hufflepuff Schüler hatte den Rekord in früh-Kessel-Explosion geschlagen. Der Schüler wurde zur Schulleitung geschickt. Um die Wartezeit nützlich zu verbringen, hatte Professor Darver uns gesagt, dass wir einen Aufsatz über den Vielsafttrank schreiben sollen – Wahrscheinlich hatte er dies nur gesagt, damit ich mich beschäftigen konnte. Aber dies alles ist eigentlich nur nebensächlich. Allerdings, während wir – beziehungsweise ich den Aufsatz geschrieben habe, hatte jemand die Haut einer Viper benutzt, anstatt die einer Baumschlange. Das hatte Professor Darver aber erst festgestellt, als ein ekelhafter Geruch im Raum lag. Der Professor hatte die Luft gleich geklärt, jedoch hatte ich von dieser Kopfscherzen bekommen. Dadurch wurde mir ebenfalls schwindlig. Nun, ich konnte froh sein, dass Professor Darver aufmerksam ist und fragte, was mit mir los sei. Er hatte dann daraufhin ein Glas Wasser und irgendein Gegenmittel geholt, welches ich trank. Danach hatte ich nur noch mitbekommen, wie er wütend etwas zu der Klasse gesagt hatte, bevor ich dann mein Bewusstsein verloren hatte.“ Wieder stoppte sie und atmete tief durch. „Ich wachte in dem Nebenraum von dem Klassenzimmer für den Zaubertränke Unterricht auf. Kurz nachdem ich dort aufwachte, kam Professor Darver in den Raum und hatte kurz gezittert. Ich hatte ihn gefragt, was passiert war, wobei ich eigentlich wissen wollte, was mit mir passiert war.“ Soll ich es ihr jetzt wirklich sagen? Nun ich glaube es ist besser, wenn sie es von mir erfährt, als wenn es ihr irgendein Idiot erzählt. Lexa atmete noch einmal tief durch. „Nun, er hatte mir dann erzählt, was mit ihm war. Er hatte mir gesagt, dass er wusste, dass er unbeliebt sei. Doch, dass man ihn den Tod wünscht sei doch ein Schock für ihn gewesen.“ Sie sprach diese Worte leise und man konnte auch in ihrer Stimme noch immer die Fassungslosigkeit darüber hören. Es war wohl auch ein Schock für Zoey diese Worte zu hören. Sicher ist es ein Schock für sie, zu erfahren, dass man ihrem Vater den Tod wünscht. Dies wäre bei mir nicht anders. Doch hat sie schon so vieles mitmachen müssen. So vieles aushalten müssen. Nur weil man ihren Vater nicht in ruhe lässt. Dabei ist sie doch erst sechzehn. Am liebsten würde ich die Kleine jetzt in den Arm nehmen. Aber das kann ich als Schülerin doch nicht bringen. Das würde sie wohl noch mehr wundern. Schließlich bin ich als Schülerin nicht so. Auch hätte sie wohl nicht damit gerechnet, dass ich so viel rede würde. Schließlich hab ich nie so viel am Stück geredet. Lexa musterte sie, man konnte leichte Sorgen in ihren Augen sehen. Am besten ist es, wenn ich jetzt erstmal ruhig bin und sie dies verkraften lasse.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Zoey Marie Darver, 20.07.2014 21:44 Diesen Beitrag zitieren

Zoeys Zimmer

Zoey betrat vor Amerra das Zimmer und schwang schnell den Zauberstab.
"Ich bin nicht eben die Ordentlichste. Aber ich hatte iciht mit Besuch gerechnet."
Sie lächelte freundlich und ließ sich auf ihren Schreibtischstuhl fallen und wies auf das Bett.
"Setz dich, wir können es auch später noch vergrößern oder bist du sehr müde. Ich würd nämlich gern wissen was genau passiert ist. Ich hab nur Gerüchte gehört und dass die gegen meinen Vater waren kannst du dir ja denken."
Sie seufzte und spielte mit ihrem Zauberstab.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Professor Raven Carter, 20.07.2014 21:25 Diesen Beitrag zitieren

"Das habe ich verstanden und wie ich schon sagte, nicht einmal ein Todesser verdient so etwas."
Sie musterte ihn, als ihr noch etwas einfiel. Zoey hatte gerade eben etwas gesagt, dass ihr komisch vorkam. Sie hatte Muggelliteratur erwähnt. Raven hätte nicht gedacht dass ihr Kollege seiner Tochter gestattete solche Bücher zu lesen.
"Ihre Tochter erwähnte ein Buch aus der Muggelliteratur."
Gleich darauf hätte sie sich auf die Zunge beißen können. Das hätte sie jetzt besser nicht so laut gesagt.
Eigentlich würde das eher zu Sean Darver passen und nicht zu ihr.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Professor Sean Darver, 20.07.2014 21:19 Diesen Beitrag zitieren

Sean sah seiner Tochter nach und sah dann zu seiner Kollegin.
"Ich bin echt ein Idiot, dass ich vergessen habe mich heilen zu lassen. Sie wird mich löchern."
Er seufzte ein wenig.
"Sie haben vorhin verstanden, was ich über das Gefängnis angedeutet habe. Oder?"
Er musterte sie fragend.
"Es war die Hölle dort und ja ich hab es sicher auch verdient."
Er konnte fast die Stimme von lexa hören, die ihm sagte, dass er sich selber verzeihen sollte.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Amerra Rider, 20.07.2014 20:51 Diesen Beitrag zitieren

Lexa beobachtete, wie Sean Zoey an sich zog und ihr übers lange, gelockte, blondes Haar strich. Ja, sie hat wirklich schöne lange Haare. Ich hatte auch mal blondes Haar und dazu blaue Augen. Und Vater hatte gesagt, ich sehe wie ein Engel aus … Woher weißt er wie ein Engel aussieht? … Okay, das war eine dumme Frage. Sie hörte wie Sean zu Zoey sagte, dass alles wieder gut wird. Sicher wird es wieder gut. Doch ist es für eine Tochter kein schöner Anblick, ihren Vater so zu sehen. Und hattest du nicht gesagt, dass ich dir dann die Wunden heilen sollte? Aber wie du willst. Kurz erschien auch auf den Lippen von Amerra ein Lächeln, als sie Sean lächeln sah. Doch bemerkte sie auch, dass Professor Carter ebenfalls gelächelt hatte. Sie scheint wohl anzufangen zu verstehen, dass Sean sich wirklich geändert hat. Dann hörte Lexa die Stimme von Zoey und sah zu ihr. Fast hätte Amerra laut los gelacht, doch konnte sie sich noch beherrschen. Wie Frankensteins Monster! Zu gut! Ja, dies wird er jetzt noch paar mal zu hören bekommen! Achja … Aber woher kennt Zoey Frankensteins Monster? Das ist doch eigentlich nur bei den Muggel bekannt. Ich kenne es, da ich ja Zuhause wie ein Muggel lebe. Ätzend, wenn man keine Magie benutzen darf. Doch hat es auch was gutes, wenn man ohne Magie auskommt. Sean hatte nur die Augen verdreht. Dann wandte sich Zoey Amerra zu. Lexa nickte kurz und stand auf. „Ist gut.“ Amerra hatte ihre freundliche Stimme benutzt und lächelte leicht. Zoey kicherte und ging zu ihrem Vater. Diesem gab sie einen Kuss auf die Wange und wünschte ihm eine gute Nacht. Amerra nickte den beiden Professoren zu. „Gute Nacht.“ Dann folgte sie Zoey zu ihrem Zimmer.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Zoey Marie Darver, 20.07.2014 19:40 Diesen Beitrag zitieren

Zoey hatte mit einem Mal das dunkle Gefühl, dass ihre Kräuterkundelehrerin etwas damit zu tun hatte und ihr Vater verhindern wollte, dass sie Ärger bekam. Sie gab sich erst einmal damit zufrieden, weil es ihm so viel zu bedeuten schien.
"Aber so kannst du wirklich nicht nach draußen. Bei aller Liebe Dad, aber du siehst aus wie Frankensteins Monster."
Sie kicherte als er die Augen verdrehte.
Dann wandte sie sich an Amerra.
"Dann gehen wir mal in mein Zimmer, ich werde schauen dass ich das Bett verbreitert bekomme, sonst schrei ich einfach nach Dad um Hilfe."
Sie kicherte, wusste sie doch dass sie das ohne ihren geliebten Dad hinbekommen würde.
"Gute Nach Dad."
Sie küsste ihn auf die Wange und bemühte sich eine nicht verfärbte Stelle zu finden. Zoey ignorierte wer ihr dabei zusah.

tbc Zoeys Zimmer


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Professor Raven Carter, 20.07.2014 19:33 Diesen Beitrag zitieren

Raven musste zugeben, dass es ihr imponierte, dass er sie nicht sofort mit reinzog. Er würde später seiner Tochter Rede und Antwort stehen müssen. dass er da nicht drum herum kam, war der Professorin klar. immerhin kannte sie die Slytherin mittlerweile ein wenig und wusste dass sie nicht nur stur war, sondern auch sehr an ihrem Vater hing.
Und wider Willen musste sie zugeben, dass ihr das Bild auch imponierte. Sie lächelte flüchtig. Zoey hatte sich an ihren Vater geschmiegt und dieser versuchte sie zu beruhigen. Er war vielleicht ein Mörder, ein Verbrecher aber hier erkannte sie, dass er alles für seine Tochter tun würde. Er war offenbar privat anders als sie sich das vorgestellt hatte.
Aber dennoch, wenn es ihn nicht gegen hätte, dann würde ihr Bruder noch leben.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Professor Sean Darver, 20.07.2014 19:26 Diesen Beitrag zitieren

Sean biss sich auf die Zunge. Verdammt er hatte total vergessen wie er aussah und dass er das Zoey eigentlich nicht hatte zeigen wollen. Er zog sie zu sich her und strich ihr über die Haare.
"Es ist alles gut Zoey. Mach dir keine Gedanken. Es wird alles wieder gut. ich heil das nachher und dann wird man nichts mehr sehen."
Er lächelte sie an. Aber er wusste ebenso gut, dass er nicht darum herumkommen würde ihr zu sagen was geschehen war. Sie würde nicht lockerlassen. Aber er wollte es ihr nicht in Gegenwart von Professor Carter sagen. Er kannte ihr Temperament und wusste dass sie es, wenn es um ihn ging, nicht unter Kontrolle haben würde. Und er wollte nicht dass sie deswegen Schwierigkeiten hatte.
Er sah ihr in die Augen und hoffte dass sie ihn verstand.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Amerra Rider, 20.07.2014 17:43 Diesen Beitrag zitieren

Klar, ignoriere mich einfach. Oder hab ich wirklich wieder so leise gesprochen, dass sie mich nicht gehört hat? Sie sah zu Sean, der aufgestanden war. Verdammt, jetzt sieht Zoey ihn doch noch so! Ich hätte wohl doch nicht nach ihr fragen sollen. Oder ihn vorher heilen. Sean selbst lächelte, als er Zoey Blick bemerkte, als sie rein kam. Wohl hatte er auch schon vergessen, wie er überhaupt aussah. Sean will mich also noch hier behalten. Gute Ausrede mit den Dämpfen, mein lieber Sean. Aber vielleicht hast du recht. Vorhin als ich das Tuch für dich im Bad nass gemacht hab, wurde mir wieder schwarz vor Augen. Doch kann dies auch daran liegen, dass ich einfach zu wenig geschlafen hab. Wie soll man denn auch schlafen können, wenn man immer wieder diesen blöden Traum hat? Dann kam der Moment, in dem Zoey ihren Vater ansah. Man konnte sehen, dass sie sich erschrocken hatte. Das willst du lieber nicht wissen, meine Liebe. Wenn du es doch erfährst … Dann viel Glück Professor Carter! Er sieht schrecklich aus, sag es doch einfach. Er ist dein Vater. Sei ehrlich zu ihm. Man konnte die Tränen schon in den Augen von Zoey sehen und auch ihre Stimme verriet wie sie sich bei diesen Anblick fühlte. Schließlich ging Zoey zu Sean und schmiegte sich an ihn. Dann fragte sie wieder was passiert war. Du wiederholst dich, Liebes. Doch ist es schon irgendwie süß, die beiden so zu sehen - Wäre Sean jetzt nicht so zugerichtet. Lexa lächelte leicht bei den Anblick. Es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie lieb sich doch Vater und Tochter haben.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Zoey Marie Darver, 18.07.2014 22:09 Diesen Beitrag zitieren

Zoey wandte sich wieder ihrem Vater zu und schrie unterdrückt auf.
Wie sah ihr Vater denn bitte aus. Er hatte ein blaues Auge, mehrere Kratzer und sein Gesicht schimmerte grün und blau.
"Was ist passiert? Wie siehst du denn aus?"
Ihre Stimme klang belegt und sie stand kurz davor in Tränen auszubrechen. Gegen welche Wand war denn ihr Vater gelaufen. Obwohl nicht einmal in Hogwarts boxten die Wände zurück.
Sie trat zu Sean und schmiegte sich an ihn.
"Was ist passiert Dad?"
Sie klang wie ein kleines Kind. Ihre Stimme zitterte.


RE: Büro und Gemach des Zaubertranklehrers
  Absender: Professor Raven Carter, 18.07.2014 22:04 Diesen Beitrag zitieren

Raven schmunzelte unwillkürlich, als Zoey hereinstürmte. Das Mädchen hatte sich offenbar Sorgen um ihren Vater gemacht. Sie bewunderte einen solchen Zusammenhalt wenn sie ehrlich war. Es erinnerte sie an Marc und sich, als sie ihren Bruder noch hatte.
Sie sah auf ihren Kollegen und erschrak, verdammt er sah schlimm aus und in wenigen Minuten oder besser Sekunden würde die Slytherin das auch sehen. Und wenn sie das Temperament ihres Vaters, dann konnte sie sich warm anziehen.

Verdammt, da hab ich ja was angestellt.
Das kann man so sagen.
Ich wollte ich könnte es zurücknehmen. ich hasse ihn immer noch aber ich hätte nicht so die Nerven verlieren dürfen.
Hasst du ihn wirklich?
Ja und nun Sendepause.


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