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Freitag, 4. November 2022

Leichter Nebel| -3°

17:30 - 20:00 Uhr | Abends

Geht zum Abendessen, geht Hausaufgaben machen, trefft euch mit euren Freunden.

Wir sind ab sofort ein privates Forum! Hier posten nur noch die alt ein gesessenen Mitspieler. Daher werden wir auch unsere Partnerschaften kündigen. ♥

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RE: Schlafzimmer
  Absender: Lydia Halligton, 24.09.2014 14:50 Diesen Beitrag zitieren

"Danke", erwiderte sie und der Schatten eines Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, die durch die Verwandlung abgeheilt waren. Als sie kurz mit der Zungenspitze darüber fuhr, schmeckte sie wieder die weiche Haut. Keine Risse, keine Verletzungen. Nur weiche Haut. Auf seine Worte bezüglich der Seife nickte sie nur und ging an ihm vorbei aus dem Zimmer, den Flur entlang und in das Bad hinein.

Tbc: Bad • Haus von Thomas Bratford • Paris • Frankreich


RE: Schlafzimmer
  Absender: Thomas Bratford, 23.09.2014 22:09 Diesen Beitrag zitieren

Er doch es selber und es war grauenhaft, weshalb er die Entscheidung jetzt bereute, aber wo sie schon hier waren konnte er wenigstens wieder in warme Kleider schlüpfen. In Jogginghose und T-Shirt drehte er sich um lächelte weich. "Klar doch. Du wirst dich aber wohl mit Seife begnügen müssen. Ich war wenig hier in letzter Zeit.", sagte er und sah sich kurz um, ehe er ihr den Weg zeigte und ihr eine Jasminseife hinlegte, die er finden konnte. "Lass dir Zeit und komm dann ins Wohnzimmer.. Ist gerade wohl besser.", meinte er nachdenklich und ging dann zurück ins Schlafzimmer. Nochmal wechselte er das Bettzeug und riss die beiden Fenster weit auf, ehe er eine weitere dicke Daunendecke aus dem Schrank zog, bezog und damit ins,Wohnzimmer ging.

Tbc: Wohnzimmer


RE: Schlafzimmer
  Absender: Lydia Halligton, 23.09.2014 21:35 Diesen Beitrag zitieren

Come from: Park • Paris • Frankreich


Lydia erreichte mit Thomas dessen Haus und war froh darüber, endlich wieder im Warmen zu sein. Mittlerweile zitterte sie in der nassen und klammen Kleidung und ihr Haar war ebenso nass. Ein ekelhaftes Gefühl. Am liebsten hätte sie sich trocken gezaubert, aber noch war ihre Kraft nicht vollständig regeneriert, um auf stablose Magie zurück zu greifen und einen Zauberstab besaß sie immer noch nicht und der andere war in einem anderen Land ... die Option, sich auszuziehen, schloss sie nach wie vor konsequent aus. Ly folgte Thomas nach oben und in dem Schlafraum. Die Luft stand hier ab und der Geruch nach Schweiß, Blut und Tod hing schwer über ihnen. Ly erschauderte und klammerte sich fast regelrecht an die Kleidung, die Thomas ihr reichte. "Kann ich duschen?", fragte sie ihn leise und zögerlich und wandte den Blick ab, als er sich umzog. Sie selbst machte keine Anstalten sich zu rühren.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Thomas Bratford, 23.09.2014 21:17 Diesen Beitrag zitieren

Cf: park von Paris

Schnell führte Thomas Lydia zurück in sein Haus und wieder in sein Schlafzimmer, da er bemerkt hatte, dass sie müde war. "Du kannst mich bei allem was ich dir sage beim Wort nehmen.", sagte er ehrlich und sah sie weich an. "Warte kurz.", sagte er und lief kurz zu seinem Schrank und in sein Bad, ehe er ihr einen neuen Pulli von sich, eine Jogginghose und ein Handtuch gab und sich daraufhin umdrehte, damit sie sich umziehen konnte. Jetzt, wo sie wieder bei klarem Verstand war erschien es ihm einfach als das richtige, auch wenn er sich selber ohne Hemmungen auch umzog, immerhin waren seine Sachen genauso nass.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Thomas Bratford, 21.09.2014 18:25 Diesen Beitrag zitieren

Aufmerksam beobachtete Thomas Lydia und er runzelte die Stirn, als ihre Augen langsam wieder dunkler wurden. "Och nein..", murmelte er geraden noch, ehe Lydia ihn von sich stieß, weshalb er ein Stück über den Boden rutschte, ehe er sich wurde fing. Seufzend verdrehte er die Augen und jagte ihr dann einfach hinter her. Das war jetzt irgendwie nervig, fand er, rannte aber trotzdem schnell hinter ihr her. Wenigstens war es Nacht, so dass auch hier in Paris, in der Nähe des Parks, nicht viel los war.

tbc: Straße in Paris


RE: Schlafzimmer
  Absender: Lydia Halligton, 21.09.2014 17:55 Diesen Beitrag zitieren

Blut ... verlockend
Blut ... lebenswichtig
Blut ... sie wollte es
Blut ... sie brauchte es.

Ly krallte sich in den weiten Stoff, dessen Fasern jede einzelne nach Thomas roch. Und nach dem Waschmittel. Aber mehr nach den Vampiren. Ihre Augen wurden wieder dunkler. Das wenige Blut hatte nicht ausgereicht, um das Brennen in ihrer Kehle zu löschen. Lys Blick peitschte zu der Tür, ihre Selbstbeherrschung zerbrach und sie stieß Thomas von sich, hörte seine Worte nicht mehr. Der Vampir in ihr übernahm gänzlich die Kontrolle und ließ sie laufen. Blitzschnell sprang sie an Thomas vorbei, lief aus dem Zimmer und die Treppe nach unten. Ihr Haar wehte leicht durch den Windzug und in ihren Augen stand das blanke Verlangen nach Blut und Töten geschrieben.

Tbc: Straßen • Paris • Frankreich


RE: Schlafzimmer
  Absender: Thomas Bratford, 21.09.2014 16:26 Diesen Beitrag zitieren

Er sah wie angespannt sie war, wie sie ihm mit den Blicken folgte und zwinkerte ihr einfach kurz zu. Natürlich war er vorsichtig, immerhin war sie gerade er st erwacht, aber er hatte keine Angst vor ihr, denn auch jetzt war er noch schneller und vor allem war er klar. Allrrdings tat sie ihm ja nichts, sondern saß nur angespannt auf dem Bett. "Ich weiß...", murmelte er bei ihrem Knurren und grinste. "Aber mein Blut bekommst du nur noch, wenn du klar genug bist um aufzuhören.", neckte er sie und lächelte sie dann weich an. Er mochte es zu sehen, wie sie da in seinem Pulli vor ihm stand, einfach, weil man so sehen konnte, dass sie zu ihm gehörte, wenn auch jetzt gerade nicht so ganz. Schmunzelnd sah er ihren faszinierten Blick und strich weich mit dem Finger über ihre Lippen, die er am liebsten küssen würde, besonders jetzt, nachdem sie so vorsichtig gewesen war. Sanft nahm er ihre Hand und sah sie ernst an. "Okay hör zu. Du kannst absolut jeden haben! Aber für diese Männer musst du klar und stark sein. Wenn du es schaffst dich zu konzentrieren, mir zu vertrauen und auf mich zu hören, dann kannst du sie haben.", erklärte er ihr ernst und strich mit dem Daumen über ihren Handrücken, während er ihr fest in die Augen sah.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Lydia Halligton, 21.09.2014 16:07 Diesen Beitrag zitieren

Ly folgte den anderen Vampiren wachsam, aber bis auf Äußeren angespannt mit ihren Blicken. Sie wollte sich auf ihn stürzen, ihre Zähne in seine Kehle schlagen und sich an dem Blut gütlich tun, wollte jeden Tropfen aussaugen und noch mehr. Der Geschmack auf ihrer Zunge machte sie schier wahnsinnig. Da stand er, groß und gut aussehend und so verlockend. Sie knurrte wieder auf, krallte sich mit ihren Händen in den Laken, auf den sie noch immer hockte. Thomas reichte ihr einen Pullover, der lang genug war, um ihre Beine zu bedecken. Sie zog ihn sich über und stand schließlich auf. Als der Vampir ihr das Blut aus dem Mundwinkel wischte, sah sie fasziniert zu und leckte danach vorsichtig den einen Tropfen weg, ehe sie ihn losließ.
"Jeden?", fragte sie leise und wusste schon, wem sie wollte, aber ob sie einen von ihnen bekam? Auch wenn ihr Inneres noch immer von Blutdurst beherrscht war, ein Teil in ihr erinnerte sich schemenhaft an alles.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Thomas Bratford, 21.09.2014 15:33 Diesen Beitrag zitieren

Bei dem Knurren grinste er, gab ihr sein Blut aber trotzdem nicht zurück. "Entschuldige.", sagte er leise und strich ihr sanft über die Wange. "Gleich bekommst du wieder was.", versprach er ihr und lächelte zufrieden, als er sah, wie ihre Augen wieder heller wurden und das eisblau zurück kehrte. Leise seufzend spürte er, wie sie das Blut ableckte und strich sanft über ihre Haare. Er beeindruckt davon, dass sie ihn nicht direkt wieder biss, sondern sogar zurück wich. Langsam kam er näher und gab ihr jetzt einen Pulli von sich. "Zieh ihn an, dann gehen wir nach draußen und suchen dir noch mehr Blut.", versprach er ihr sanft und kniete sich vor sie auf den Boden. Am liebsten würde er sie fest in seine Arme ziehen, aber erst brauchte sie ihre erste richtige Mahlzeit."Wir werden nach draußen gehen und du darfst dir jemanden suchen, den du beißen möchtest, aber erst musst du dir ein wenig was anziehen, damit du nicht zu sehr auffällst.", sagte er und hob die Hand. Sanft wischte er ihr etwas Blut aus dem Mundwinkel und hielt ihr den Finger hin.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Lydia Halligton, 21.09.2014 15:10 Diesen Beitrag zitieren

Ein dunkles Knurren entwich ihr, als Thomas sein Handgelenk zurück zog, ihr so die Blutzufuhr abschnitt. Blut ... sie wollte es so sehr ... alles an ihr, jeder Gedanke, jedes Gefühl gierte nach diesem wunderbar schmeckenden Lebenssaft. Ihre Augen waren dunkel, doch langsam wich die schwarze Farbe und ihre Augen nahmen wieder ihr stechendes Eisblau an. Nur die Iris war noch dunkel. Sie sah Thomas an und doch fuhr ihr Blick sofort auf sein verheilendes Gelenk. Sie beugte sich leicht vor, sodass ihr blondes Haar seinen Arm streifte, umfasste den Gelenk und leckte die paar Bluttropfen weg. Ihre Zähne wollten sich wieder in sein Gelenk graben und es fiel ihr schwer, ihn loszulassen. Doch irgendwie schaffte sie es. War es, weil sie ihn liebte? Ly wusste es nicht ... schnell wischte sie nach hinten und kauerte sich zusammen, als der klare Moment verschwand und der Durst wieder ihr Denken übernahm.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Thomas Bratford, 21.09.2014 14:45 Diesen Beitrag zitieren

Es war faszinierend wie ihre Muskeln sich unter ihrer Haut spannten, die so wunderschön blass war. Genauso faszinierend fand er auch ihre neuen Zähne, die scharf in ihrem Mund hinter den hochgezogenen Lippen hervor glänzten. Alles an ihr war wunderschön und gefährlich und Thomas liebte sie in dem Moment fast noch mehr. Mit blitzenden Augen sah er, wie sie an ihre Zähne stieß mit der Zunge und das erste Mal ein wenig Blut testete. Er wusste genau, was sie schmeckte, gerade, weil er ihr Blut auch schon geschmeckt hatte. Weich hielt er ihre Hand noch fest und hielt ihr sein offenes Handgelenkentgegen. "Trink.", sagte er weich und ließ jetzt auch ihre Hand los. Fasziniert sah er sie an und keuchte heiser auf, als sich ihre Zähne in sein Fleisch gruben. "Heilige...", murmelte er, während sich seine Finger leicht in ihren Rücken gruben. "Lydia..", flüsterte er leise und spürte, wie sie noch fester an ihm saugte, enger zu ihm kam und leise knurrte. "Lydia... Stopp!" jetzt war er es der knurrte, denn gerade schwächte sie ihn ein wenig zu sehr. Vermutlich merkte sie gar nicht, wie viel auf einmal sie von ihm trank und er musste zugeben, dass er dieses Gefühl liebte, als sie so von ihm trank, diese leichten Schmerzen, die ihr saugen und ihre Zähne auslösten. Trotzdem... er wurde zu schwach. Schnell nahm er ihr Kinn in seine Hand und zog sie langsam von seinem Handgelenk weg. "Das reicht fürs erste.", sagte er leise und sah ihr tief in die Augen, während die Wunden schon wieder heilten.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Lydia Halligton, 21.09.2014 14:05 Diesen Beitrag zitieren

Jeder Muskel zeichnete sich unter der blassen Haut der Neuvampirin ab, war bis zum Zerreißen angespannt. Ihre Oberlippen waren zurückgezogen und offenbarten eine Reihe scharfer, weißer Zähne. Scharf und tödlich. Als sie mit der Zungenspitze gegen einen Zahn stieß, spürte sie den charakteristischen Geschmack von Blut, nur noch tausendmal intensiver und süßer. Der Geschmack nach Salz und Eisen war nur noch eine blasse Erinnerung, sie begriff, wieso Vampire so verrückt nach diesem roten Lebenssaft gierten. Es war unglaublich. Süß und nähernd. Einfach überwältigend. Alleine von dem Tropfen ihres eigenen Blutes explodierten ihre Sinne, wie würde das erst werden, wenn sie richtiges, menschliches Blut kostete? Ly folgte Thomas wachsamen Blickes, als er sein Handgelenk aufritzte. Ein erneutes, dunkles Knurren ließ ihren Kehlkopf vibrieren und ihre zierlichen Hände umfassten sein Gelenk, zogen ihn wie automatisch an ihre Lippen. Alle Sinne waren nur auf das Blut ausgerichtet. Wie gefesselt folgte sie dem Rinnsal, ehe sich ihre scharfen Zähne in die weiche Haut gruben. ÜBERWÄLTIGEND! Sofort saugte sie fester, wollte mehr und mehr davon schmecken, in sich aufnehmen, wollte sich stärken. Lydia knurrte wieder und trank, rutschte noch näher an Thomas heran. Jeder rationale Gedanke war wie ausgeschalten, alles, was sie bewusst wahrnahm, war Blut, Blut und nochmal Blut.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Thomas Bratford, 18.09.2014 21:31 Diesen Beitrag zitieren

Innerlich seufzte er wegen dem knurren und dieser Wachsamkeit von ihr, grinste dabei aber auch, da er sich noch schlimmer verhalten hatte. Er hatte damals tatsächlich sofort Brydis angegriffen und den Menschen ausgesaugt, den sie ihm gegeben hatte. Eigentlich hatte er ihn mehr zerfleischt. Kein schöner Anblick. Er hatte lange gebraucht, um sich überhaupt beherrschen zu können und der Umstand, dass sie ihn nur anknurrte, zeigte ihre innere Stärke, die er jedes Mal wieder faszinierend fand. "Ist schon gut. Es ist alles okay.", sagte er wieder, auch wenn er merkte, dass seine Worte kaum zu ihr zu dringen schienen. Vielleicht würde aber wenigstens sein beruhigender Tonfall weiter helfen. Am Ende war es dann aber dochv das Wort Blut, dass sie hoch sehen ließ. Ein Grinsen legte sich auf seine Lippen. "Genau.. blut.", wiederholte er. Sie war jetzt unsterblich, was sie nur noch schöner werden ließ. Ihre Haut strahlte, ihre Haare leuchteten, einfach alles an ihr wirkte gesund, lebendig und kraftvoll. Ohne sich zu bewegen sah er zu ihr, als sie nach vorne rutschte und sah sie aus seinen braunen Augen weiterhin offen an, während er ihr immer noch die Hand entgegenstreckte. Sanft legten sich seine Finger um ihre und er erhob sich langsam mit ihr, während er sie ansah. So konnte er sie auf keinen Fall mit raus auf die Jagd nehmen. Halb nackt und blutdurstig. Alleine die Vorstellungen brachte ihn fast zum Lache, aber stattdessen hob er seinen Arm an seine Lippen, ritzte ihn mit seinen Zähnen auf und hielt ihr den blutende Arm dann vor die Lippen. "Trink Süße.", sagte er sanft und hielt ihre Hand fest, bereit, sie jederzeit weg zu reißen, wenn es zu viel wurde.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Thalia Nicolette Cooper, 18.09.2014 20:54 Diesen Beitrag zitieren

Wachsame schwarze Augen folgten dem Vampiren, als dieser vom Bett rutschte und beruhigend auf sie einsprach. Ihr Konter bestand aus einem dunklen Knurren, die Muskeln zeichneten sich angespannt unter der blassen Haut ab, die Zähne blieben geflecht. Wie ein eingesperrtes Tier kauerte Lydia am Bettende, jederzeit bereit anzugreifen. Ihre Sinne waren unruhig von all den neuen, intensiven Eindrücken, die auf sie nieder prasselten.

Ein kleiner Teil in ihr erkannte Thomas, doch wurde seiner Stimme kein Gehör geschenkt. Der Durst verbrannte sie, lenkte ihr Denken und Handeln. Als er vom Blut sprach, ruckte ihr Kopf nach oben, wirre blonde Strähnen fielen ihr in die Augen. "Blut", knurrte sie und rutschte nach vorne, Thomas misstrauisch musternd. Und doch überwog schließlich der Durst und sie ergriff die Hand, erhob sich vom Bett. Ein kühler Luftzug streifte ihre nackten Beine, doch realisieren tat sie den Umstand, dass sie nur ihre Unterwäsche trug, nicht wirklich.


RE: Schlafzimmer
  Absender: Thomas Bratford, 18.09.2014 18:43 Diesen Beitrag zitieren

Er kannte das Gefühl, dass sie gerade hatte, deswegen ließ er sie jetzt langsam los und kaum, dass sie von ihm runter war, brachte er Abstand zwischen sich und das Bett mit Lydia darauf. Offen blieb er stehen und streckte ihr die leeren Handflächen entgegen. "Lydia ganz ruhig.", sagte er leise und kamen eine Schritt näher, als sie so knurrte. Langsam kniete er sich vor das Bett und streckte ihr jetzt seine Hand entgegen. "Ganz ruhig Lydia. Ich tue dir nichts.", flüsterte er sanft und musste kurz schmunzeln. Jetzt gerade war er stärker als sie, auch, weil sie sich noch voll auf ihre Instinkte verließ und Hunger hatte. Er war nicht stark genug um alles anzuwenden, aber stark genug um sie in Schach zu halten. "Du brauchst Blut, dann wird es besser.", versprach er sanft. Schnell warf er ihr eine Pullover von sich zu, den sie sich anziehen sollte. "Ich bin auf deiner Seite. Es ist alles gut.", sagte er weich.


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