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Freitag, 4. November 2022

Leichter Nebel| -3°

17:30 - 20:00 Uhr | Abends

Geht zum Abendessen, geht Hausaufgaben machen, trefft euch mit euren Freunden.

Wir sind ab sofort ein privates Forum! Hier posten nur noch die alt ein gesessenen Mitspieler. Daher werden wir auch unsere Partnerschaften kündigen. ♥

#1

Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 08.11.2014 08:59
von Victoire Weasley • 712 Beiträge

Das Büro wird von einem großen Schreibtisch dominiert, neben dem ein kleiner Aktenschrank ist. Hinter dem Tisch steht ein bequemer Stuhl und die hintere Wand wird vollständig von hohen Bücherregalen eingenommen, die mit fachspezifischen Büchern ausgestattet sind. Sowohl der Tisch, als auch der Schrank und die Regale sind aus dunklem, schweren Eichenholz. In einer Ecke steht ein weicher Sessel, vor dem ein flauschiger weißer Teppich liegt. Auf einem kleinen Tischchen daneben steht eine altmodische Lampe, die perfekt in das Bild passt. An der Decke sind magische Lichter, die sich immer so bewegen und verändern, dass sie das perfekte Licht machen. Zwischen dem Sessel und den Regalen ist ein langgezogenes Fenster, dass nach draußen zeigt.


zuletzt bearbeitet 08.11.2014 09:09 | nach oben springen

#2

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 19.12.2015 14:28
von Professor Sean Darver • 637 Beiträge

Zeitsprung

Sean konnte nicht behaupten, dass er gerade noch ruhig war. Er hatte mit sich gerungen, ob er seinem kollegen die meinung sagen sollte oder nicht, aber dann hatte er sich entschlossen, es doch zu tun. Es hatte ihn zu sehr getroffen, als er Zoey hatte weinen hören. Und er hatte verdammt lange gebraucht, die Geschichte aus ihr herauszubekommen.
Gut wie der Kollege über ihn dachte, überraschte ihn nicht weiter, das taten ohnehin die meisten. Damit würde sie immer konfrontiert werden und er hatte geahnt, dass das nicht alles war, was sie bewegte. Als sie dann aber stockend mit der Erklärung herausgerückt war und von den Gräbern berichtet hatte, hatte er gedacht eine eisige Hand würde ihn treffen. Er hatte ihr mit Absicht nicht erzählt, dass er sein eigenen Grab hatte ausheben müssen. Und er war wütend wie selten, dass der kollege so dermaßen wenig Fingerspitzengefühl gezeigt hatte. Was auch immer er mit seiner familie erlebt hatte, gab ihm nicht das Recht, so mit seiner Tochter umzugehen.
Der Zaubertrankmeister hielt sich nicht damit auf, die Antwort auf sein Klopfen abzuwarten. Er wusste dass marcus Smith in seinem Büro war und das äußerste was er momentan an Höflichkeit aufbringen konnte, war dieses kurze, harte Anklopfen gewesen. Man konnte sagen dass er die Tür förmlich aufriss und hineinspazierte.
"Sagen Sie mal, was haben Sie sich eigentlich dabei gedacht einem Kind zu sagen, dass der Vater den es liebt, sein eigenen Grab schaufeln musste?"
Seine Stimme klang knurrend und er musste sich beherrschen den anderen nicht mit seinem zauberstab zu konfrontieren.


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#3

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 19.12.2015 16:42
von Marcus Smith • 191 Beiträge

zeitsprung

Marcus hörte schon am Klopfen, wer da an der Tür war. Er war auch nicht überrascht, warum Professor Darver hier war. "guten Abend, Professor Darver" grüßte marcus den älteren kühl, der ihn natürlich sofort mit den Gräbern konfrontierte "ich gebe zu, dass das Gedankenlos von mir war. Ich hab in dem Moment nichtmal an sie gedacht, das tut mir wirklich leid" gab er ehrlich zu "ihre Tochter wollte die wahrheit über askaban wissen, obwohl ich sie gewarnt habe, dass selbst der schlimmste Albtraum, den sie je hatte, an Askaban nicht heran reicht. Ich habe da wirklich nicht soweit gedacht, dass die Tatsache, dass jeder Häftling sein Grab selbst aushebt natürlich auch bedeutet, dass sie ihr Grab ausgehoben haben. " antwortete er dann auf die Frage. Er meinte das wirklich ernst.

Er atmete kurz durch bevor er sagte "allerdings fürchte ich, sie hätte es so oder so erfahren. Raven hat mich bereits am Morgen davor danach gefragt. Es ist bekannt, dass diese Praxis existiert. So etwas kann man nicht verbergen. Jeder Häftling auch wer nur 2 Monate wegen eines Mundraubs sitzt, muss das machen, und dementsprechend bekannt ist es. Es ist ein Wunder, dass niemand Zoey das bisher an den Kopf geknallt hat. Nun vermutlich ist da ihr Freund nicht ganz unschuldig, der, wenn er ansatzweise wie sein Vater tickt, jeden, der so einen Tiefschlag anbringt in Stücke reißt"


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#4

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 19.12.2015 17:05
von Professor Sean Darver • 637 Beiträge

Sean war weit entfernt davon, sich auch nur ein wenig zu beruhigen. Nicht mal dass er andere einen fehler zu gab schien ihn runterzubringen.
"Sie hätten ihr alles andere schildern können, das wäre allenfalls eine bestätigung gewesen, sie weiß wie es dort zugegangen ist. das habe ich ihr erzählt. Aber nein, sie mussten das einzige Sachen, mit dem man sie fuchtbar verletzen kann. Sie dürften gemerkt haben wie sie mich liebt, vielleicht liegt es daran, dass Ihnen Ihre Familie egal ist. Sie ertragen, wenn man es genau nimmt, nicht, dass es Familien gibt, die zueinander halten, egal was geschehen ist. Und das wollten Sie zerstören. Was sie Zoey angetan haben, ist Ihnen dabei ziemlich egal. Und ich dachte zumindest auf die Lehrer könnte man noch bauen, dass sie die ihnen anvertrauten Schüler schützen. Ich höre meine Tochter jede Nacht weinen, das haben Sie wirklich ausgezeichnet hinbekommen."
Man sah den grauen Augen des Tränkemeisters an, wie sehr er sich beherrschen musste, dem anderen nicht an die Gurgel zu gehen. Aber selbst einigen Kollegen war aufgefallen, dass Zoey schlecht schlief und unheimlich bleich war. Albus hatte schon angefragt und er erwies sich als verdammt hartnäckig den Grund herauszubringen. Er ahnte zumindest wer dafür verantwortlich war, das bewiesen seine Fragen.
"Ich würde raven da aus dem Spiel lassen. Sie ist klug genug das vorsichtiger zu formulieren als Sie Elefant im Porzellanladen. verdammt nochmal."
Sean sagte nicht, dass er einen zauber gewirkt hatte mit dem er verhinderte dass Zoey dieses Detail erfuhr, bis er meinte es ihr selbst sagen zu können. Nur er hatte nicht daran gedacht, dass es Lehrern egal war, was sie anrichteten und nur die Stunden über Askaban in geschichte einbezogen und keine Freizeit. Das ärgerte ihn, aber dennoch würde er das seinem Gegenüber niemals verzeihen.
"Wie Sie mit mir umgehen ist mir ziemlich egal, aber wagen Sie es niemals wieder meine tochter so zu behandeln."
Der gesichtsausdruck des ehemaligen Todesser bewies dass er das durchaus ernst meinte.


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#5

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 19.12.2015 18:16
von Marcus Smith • 191 Beiträge

Marcus hörte zu, als Darver wütete, dass Marcus ihr alles andere schildern könnte. "Askaban muss sich in den letzten zwanzig Jahren verschlimmert haben, wenn sie das sagen, Professor darver" gab er ruhig zurück. Wenn er an den missbrauch von Gefangenen durch andere Gefangene oder Wärter dachte, stellten sich ihm die Nackenhaare auf "Wenn ich Zoey von den Gerüchten über Kannibalismus in Askaban erzählt hätte ,wäre ihnen das lieber gewesen, dass man dort experimentiert hat, wie lange ein Mensch ohne Wasser und Nahrung leben kann, dass man Häftlinge zum Testen von Giften benutzt hat? wäre ihnen all ds lieber gewesen? ich frag nur, ich halte es für durchaus möglich, dass es zu ihrer Zeit jemanden gab, der askaban im Griff hatte. Da sind die Gräber das kleinste übel. Zumindest heute. Es ist grausam ,aber es gibt schlimmeres in Askaban viel schlimmer. Jeder Gefangene, der die Dementoren erlebt hat, wünscht sie sich zurück" antwortete er. noch immer ruhig. Marcus war die Ruhe selbst. natürlich tat ihm Leid, dass Zoey die Nachricht so aus der Bahn geworfen hatte, aber genauso bekam er ein klareres Bild von Darver. Er wrde über diesen Zwischenfall keinen Bericht schreiben. Er würde Zoey nur in Lebensgefahr bringen, wie er Steve kannte.

Der Vorwurf, dass er es nicht ertragen könnte, dass es stabile Familien gab ließ ihn kalt. "Es mag sein, dass ich wirklich nicht nachempfinden kann, was so eine Nachricht auslöst, zu hören, dass der eigene Vater sein Grab ausgehoben hat. Das stimmt. zu dieser Form der Empathie bin ich nicht fähig. Ich weiß empirisch, dass Menschen um ihre angehörigen Trauern, aber sie werden nie sowas wie "mein Beleid" von mir hören, weil es eine Lüge wäre. Ich könnte selbst wenn ich wollte mit dem Entsprechenden nicht mitleiden. und zu der Sache mit dem Lehrer, mein Job ist es fragen zu beantworten. Ich bin davon ausgegangen, dass Zoey sogut wie erwachsen ist, also keine Fragen stellt, deren Antwort sie nicht verkraftet. Und mehr als warnen, dass sie die Antwort gar nicht hören möchte, kann ich nicht. und das habe ich getan" antwortete er ruhig. Das war vielleicht seine Unzulänglichkeit, dass er zu keiner Form der familären Empathie fähig war.

Er schmunzelte leicht, als Darver meinte, er solle Raven aus dem Spiel lassen "sie haben Recht, Raven würde es Zoey nicht erzählen. Aber jeder der Verwandschaft in Askaban hat oder im Ministerium weiß es. restlos jeder. Und ich war bereits unsensibel, dfas tut mir wirklich leid, aber ich habe es nicht als direkten Angriff gegen sie und ihreTochter benutzt, wie ich befürchtet hatte, dass das schon einige getan hätten. Glauben sie mir, sie haben genug Feinde, die dieses Detail kennen ,und die zwischen Zoey und ihnen keinen Unterschied machen" schärfte er Darver ein.

"Allerdings sollten sie mich soweit noch kenne,n dass ich meine Schlachten nicht auf dem Rücken anderer schlage. Natürlich ist es klar, dass ich über Zoey und Albus informationen über sie bekommen kann ,und das auch tuen würde, aber Zoey ist nicht mein Feind, genauso wenig Albus. Dass ich Zoey damit so geschockt habe, tut mir wirklich leid. Natürlich war mir klar, dass das harter Tobak ist, aber sie soweit zu traumatisieren habe ich nicht erwartet. sonst hätte ich mich geweigert ihre Fragen zu beantworten" antwortete Marcus ehrlich. Zoey zu schaden lag nicht in seinen Motiven. "und keine Sorge, ich werde ihrer Tochter keinen weiteren Schaden zufügen. Zoey oder Albus zu schaden, war gehörte nie zu meinen Motive.n ihnen indirekt. Wenn ich irgendetwas finde, haben sie ein gewaltiges Problem. Aber selbst ihnen persönlich direkt zu schaden ist weder mein Auftrag noch ein persönliches Ziel. DIe leute denen ich wirklich schaden will, haben mich hierher beordert, vermutlich um wieder Kaffee trinken zu können ohne einen Giftanschlag befürchten zu müssen."


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#6

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 20.12.2015 18:02
von Professor Sean Darver • 637 Beiträge

„Sie weiß einiges. Dank des Missbrauchs vertrage ich es bis heute nicht wenn man mich von hinten anfasst. Nun sie hat damals schon ziemlich gelitten, das war vor einigen Monaten, als sie mich endlich soweit hatte, dass ich ihr das erklären würde. Und ich weiß nicht ob ich das als Ehre auffassen sollte, dass ich bei den Wärtern ziemlich beliebt war. Nun Sie gestatten, dass ich das nicht wirklich ehrenvoll fand und lieber nicht deren Aufmerksamkeit erregt hätte. Aber im Unterschied zu der Tatsache, dass ich mein Grab selber anlegen musste, ist das etwas das es in anderen Berichten über Gefängnisse auch gibt. Ob Sie es glauben oder nicht, ich beziehe die Muggelzeitung Times und da kann man sowas lesen. Wenn man sich denn dafür interessiert eine Muggelzeitung zu lesen.“
Das war etwas womit er den Auroren schon öfters kugelrunde Augen beschert hatte, denn es war leicht nachzuprüfen, dass er sie abonniert hatte und nicht nur einmalig kaufte, wenn er sich im Ministerium melden musste. Ein verächtliches Lächeln kräuselte seine Lippen.
Das ist der Unterschied zwischen diesen beiden Informationen. Es ist etwas anderes, selbst wenn es dieselbe Person betrifft. Aber offenbar haben nicht nur die Todesser kein Herz, das scheint im Ministerium auch verbreitet zu sein. „
Er wusste dass er sich mit dieser Bemerkung keinen Gefallen getan hatte, doch er wusste, dass Zoey ihm jeden Ärger wert war, denn das für ihn bedeuten konnte. Er würde nicht mehr als eine Abmahnung bekommen in Zukunft höflicher zu sein. Nun wenn andere das nicht waren mussten sie eben damit rechnen, dass ihnen ein kühler Wind entgegenfuhr.
Er hob spöttisch eine Augenbraue.
„So es tut ihnen leid. Nun wer sitzt wohl an ihrem Bett seit nächten weil sie nicht schlafen kann und immer wieder denselben Albtraum hat. Ich würde sagen das sind definitiv nicht Sie.“
Nun nicht dass er das überhaupt dulden würde.
„Und wenn Sie Informationen haben wollen, fragen Sie mich gefälligst selber. Sie bekommen die gleichen Auskünfte, die auch die beiden Ihnen geben würden. Ich habe vor dem Gamott geschworen in allem ehrlich zu sein und auch wenn sie das nicht für möglich halten auch Todesser stehen zu ihrem Wort. Das habe ich auch während meiner aktiven Zeit nie gebrochen.“
Er schnaubte. Natürlich wusste er, dass die meisten davon ausgehen würden, und bei vielen seiner ehemaligen Kollegen hatten sie da wahrscheinlich auch Recht, dass sie das nur spielten.
„Wenn Sie meiner Tochter noch einmal Schaden zufügen, dann werden Sie es sein, der Angst vor einem Giftanschlag haben muss. Und ja ich weiß was das für mich bedeuten würde. Ich bin bereit den Preis zu zahlen. Ich würde alles für meine Tochter tun und das ist nichts was das Ministerium nicht schon längst weiß. Das brauchen Sie nicht zu melden, das ist ein uralter Hut, das haben andere vor ihnen schon getan. Überlegen Sie sich lieber etwas wie sie Zoey helfen können. Aber wenn Sie das tun, würde mich das wirklich überraschen.“
Er wusste dass er sich auf verdammt dünnes Eis wagte, aber in einem hatte er die Wahrheit gesagt. Das Ministerium wusste wirklich mit welcher abgöttischen Liebe die beiden aneinander hingen. Noch mehr seit ihre Mutter ermordet worden war, weil sie ihn geliebt und ihm eine zweite Chance gegeben hatte.
„Sie schaden mir aber direkt, weil ich alles ertragen kann, außer wenn meine Tochter leidet. Wenn Sie das nicht wollten, dann muss ich Ihnen leider sagen, dass Sie es vergeigt haben. Und finden werden Sie nichts mehr, auch wenns niemanden interessiert und niemand mir glaubt. Ich habe meine Lektion gelernt und ich werde mich an die Gesetze halten, wie ich das seit meiner Freilassung getan habe.“
Man merkte Sean an, dass ihm das Leid seiner Tochter verdammt nahe ging. Sie war alles für ihn, alles was er noch hatte, was ihm etwas bedeutete. Nun ja außer seinen Eltern und Lauren, aber Zoey war etwas anderes, sie wollte er mit allen Mitteln beschützen.
Und man merkte ihm an, dass er noch weitere Sachen auf den herzen hatte, doch ehe er dazu kam, diese anzusprechen, sackte er mit einem leisen Schmerzenslaut auf die Knie.


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#7

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 20.12.2015 19:08
von Marcus Smith • 191 Beiträge

Marcus hörte dem älteren zu. Er war nicht überrascht, zu hören, dass der Älterew eine Muggelzeitung las. Das taten viele Zauberer inzwischen. "der Unterschied ist also, dass das kein Allgemeinwissen ist, wie gesagt da irren sie sich. Sie haben rech,t die Gefängnisse der Muggel in Großbritannien sind harmlos, abner es gibt noch andere Länder auf diesem Planeten. Guantanamo in Cuba dient einzig und allein dazu leid zu erzeugen. Alles was menschen Freude machen sollte wird als Waffe benutzt. wer aus Guantanamo kommt kann nicht mehr ohne Herzinfarkt duschen, bricht zusammen, wenn er Musik hört, weil er 72 Stunden nonstop mit Musik von Mozart bis Metallica beschallt wurde und das regelmäßig, in Brasilien gibt es gefängnisse die so überbelegt sind, dass man nichtmal mehr die Leichen der toten Häftlinge herausholen kann. Es stimmt ich kenne keines indem man selbst sein Grab ausgheben muss, aber genug, in denen mna mit den Toten zusammen eingesperrt ist und an deren Faulgasen erstickt. Auch einfach nachzuschauen über Muggelmedien. Ich hab zu Hause nen Fernseher. Zum Zeitunglesen bin ich die meiste Zeit zu faul" zählte Marcus mal bekannte PRaktiken aus Muggelgefängnissen auf .

Als Darver meinte, dass wohl nicht nur Todesser sondern auch auroren kein Herz hatten stimmte Marcus zu "selbstverständlich nicht. Zumindest die, die ihren Job beherrschen und nicht vom Vater ihres Schwiegersohns in spe weichgekocht wurden." das musste er dann doch einschränken.
Auf die bemerkung, dass es wohl nicht Marcus sei, der neben Zoey saß, wenn sie weinte antwortete Marcus kühl "ich glaube nich,t dass sie das dulden würden, sonst würde ich das tun, und das wissen sie. Meinen Mist bade ich selber aus. Ich gebe zu, dass ich nicht mit der Wirkung gerechnet habe."

Und zu der Sache mit den informationen meinte Marcus "sicherlich. Und sie haben recht, ich halte es nie für möglich, dass die Menschen,auf die ich angesetzt werde, ehrlich sind, wenn ich nicht selbst für deren Ehrlichkeit gesorgt habe. Und das wollen sie nicht, davon ab, dass das mit ihnen Schwierig bis unmöglich wird. Ich sammle Informationen in dem ich mir von allem seiten Informationen beziehe und mich darauf verlasse, dass eine gute Lüge gerade genug Wahrheit enthält, dass man sie glaub.t Wenn mich jeder anlügt, finde ich die Wahrheit trotzdem heraus. Wenn einer doch mal ehrlich is,t macht es keinen Unterschied. Es mag eine erfrischende Abwechslung sein, aber einen größeren Unterschied macht es nicht. Und es sind schon größere Eide gebrochen worden, wenn es um da eigene Fell ging. Wer im Ministerium arbeitet, lernt af ein Wort nichts zu geben, absolut gar nichts. Auch ein Vertrag ist nicht mehr wert. " er war absolut kalt geworden. Es würde Darver so passen, dass er seinen Job nicht anständig machte. Das dunkle Mal schärfte Marcus Abneigung gegen den älteren, sein Misstrauen war aber auch oder vor allem gesunder Menschenverstand. Vor allem sollte das Sean Darver daran erinnern, dass vor ihm nicht mehr der Junge stand, der das Duschwasser der Gryffindors färbte, sondern jemand, der von Natur aus misstrauisch war, und der die letzten 8 Jahre in einer Umgebung verbracht hatte, in der man nur überlebte, indem man niemandem vertraute und tötete indem man andere dazu brachte einem zu vertrauen.

"das Ministerium weiß, was für ein Schwachpunkt ihre Tochter ist?" Marcus hob die Augenbraue "ich werde darüber keinen Bericht schreiben, nicht weil ich das nicht müsste, sondern weil ihre Reaktion jetzt klar gemacht hat, was für ein willkommenes Ziel Zoey für jeden Dreckskerl, den das Ministerium zu bieten hat ist. glauben sie mir, es gibt schlimmere als mich. Ich töte wenn ich muss, ich lasse Menschen leiden, wenn ich muss, aber es gibt auch jene die sich ein legitimiertes Ziel suchen, und was auch immer an Leid zufügen, das sie können. Sie wissen nicht, in welche Gefahr sie Zoey gebracht haben, indem sie hier aufgetaucht sind." erinnerte er den Todesser kühl. "wenn sie so leicht bei ihrer Tochter zu packen sind, sollten sie besser beide gut im blick haben. ich werde dieses Gespräch nicht ewig verheimlichen können. Glauben sie Lupin, Lauren und ich sind die einzigen günstlinge der Zentrale hier? es sind die einzigen die ich kenne." Marcus würde ihm nicht die Regeln des legilimentischen Kampfes erklären, aber manche Erinnerungen waren schwerer zu verbergen als andere. Ein Streit zum beispiel schwerer als ein harmloses Frühstück.

Zu der bemerkung wie man Zoey helfen könnte, meinte Marcus "der Obliviate wäre die offensichtlichste Lösung. ich habe schon schlimmeres aus den Geistern von Menschen gelöscht. ANsonsten was definitiv besser wäre, aber länger dauern würde, wäre wirklich darüber zu sprechen, aber das kann ich nicht tun. Das würde es allerdings abschwächen, wenn jemand Zoey das ins Gesicht schleudert um sie zu verletzen. Beim Obliviate hingegen wenn jemand exakt das sagen würde, was ich gesagt habe, würde es eine sogenannte Erinnerungswunde geben. Eine gelöschte rinnerung ist nie sofort ausgelöscht, nur übertüncht, die echte erinnerung löst sich erst Stück für stück auf . Und alles was man erlebt wird mit Erinnerungen abgeglichen. Selbst ,wenn mein Zauber nicht durchbrochen wird, würde Zoey spüren, was sie in dem Moment spürt und was sie im Klassenzimmer gespürt hat. " er erklärte Darver in diesem Zustand besser im Detail, was der Obliviate für Folgen haben konnte. "ich würde vermuten dass es etwa ein Jahr brauchen dürfte, bis die echte Erinnerung ausgebrannt und die Wunde verheilt ist. danach ließe sich die Erinnerung nur durch die selbe erinnerung von außen herstellen, aber das ist nur falls sie den Zauber mal verwenden möchten."

Er antwortete gar nicht darauf, dass er nichts finden würde. Das würden sie sehen. Als der ältere in die Knie ging, stand er auf, und schleppte ihn aufs Sofa. Zielsicher ging er an sein regal und warf dem älteren eine Phiole mit einem Schmerzlinderungstrank zu. die charakteristische grüne farbe sollte er erkennen.


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#8

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 05.01.2016 06:31
von Professor Sean Darver • 637 Beiträge

„Eben, sie lassen keine Gräber ausheben von demjenigen der drin liegen soll, zumindest sind sie klüger und reiben das nicht allen unter die Nase. Ich habe irgendwie so meine Zweifel, wenn ich mir die Geschichte der Muggel anschaue, dass es wirklich nie bei ihnen vorgekommen ist. Und ja ich hab mich mit dieser Geschichte auch befasst und ich habe sogar Parallelen zu uns gefunden die nicht besser waren.“
Er verzog leicht das Gesicht, man konnte diese beiden Gruppen wirklich gut vergleichen. Nur hatten die Muggel nicht ganz die Möglichkeiten gehabt, er wollte sich lieber nicht vorstellen, wie das sonst ausgegangen wäre. Doch es war müßig dem anderen das erklären zu wollen, er würde niemals glauben, dass man sich in Askaban ändern konnte.
Unwillkürlich schnaubte er auf.
„Fernsehen funktionieren leider weder in Hogwarts noch in meinem Cottage. Ich kann ja schlecht ständig bei den Nachbarn auftauchen, um die Nachrichten zu sehen, der Betreiber des örtlichen Pubs wundert sich da in den Ferien schon immer und fragt sich warum ich mir nicht endlich einen eigenen Fernseher zulege. Er schluckt die Erklärung das lohnt nicht für die zwei Monate Ferien bald nicht mehr wirklich.“
Man konnte ihm ansehen, dass er sich darüber wirklich amüsierte und seine Augen funkelten belustigt. Er erlaubte sich das sonst nicht in der Gegenwart des anderen. Dazu war er zu vorsichtig. Alles was aus dem Ministerium kam, konnte nur schlecht für ihn sein.
Er schnaubte, als Marcus meinte, dass diejenigen die ihren Job richtig machten, kein Herz hatten.
„So kann man das auch sagen. Zumindest wenn man sich schützen will. Man kann sich hervorragend dahinter verstecken, dass man ja nur seinen „Job“ machen würde. Man kann aber auch seinen eigenen Kopf einschalten. Das ist jedoch schwerer wenn ich das mal so direkt sagen darf. Und wenn nicht, kann ich Ihnen nicht helfen ich sags dennoch.“
Er musterte seinen jüngeren Kollegen, ehe sich ein mehr als spöttisches Lächeln auf seinen Zügen. Man konnte seiner Stimme förmlich anhören, dass ihm das Spaß machte, was er jetzt sagen würde.
„Ich erwarte Sie heute Abend. Zoey wird im Krankenflügel sein. Sie können schlecht in den Mädchen Schlafsaal gehen. Das ging nicht mal wirklich bei mir, sie haben meine Kleine in den Krankenflügel gebracht und mich dann gerufen. Wollen doch mal sehen wie Sie das meistern. Immerhin haben Sie es auch verbock, also biegen Sie es wieder gerade.“
Sean machte nicht den Eindruck, als würde er sich nicht mit weniger zufrieden geben und er meinte jedes Wort so wie er es sagte.
„Ich vertraue Ihnen das wichtigste an was ich habe,. Eine meiner Töchter. Vermasseln Sie es nicht wieder das sage ich Ihnen.“
„Nun Sie können gerne Veritaserum einsetzen, ich werde mich nicht dagegen wehren. Und wenn die Auroren mir dabei halbwegs vertrauen werden Sie das wohl auch hinbekommen. Ich bin allerdings nicht erstaunt, dass es für Sie keinen Unterschied macht, das tut es für die wenigsten. Wenigstens sind die Auroren die mit mir befasst sind, da ein wenig offener sonst hätte ich wohl das eine oder andere Problem mit dem Leben. Und falls Sie denken ich versuche Sie in Sicherheit zu wiegen um dann etwas zu unternehmen. Da kann ich nur sagen Sie irren sich, auch wenn sie das nicht glauben wollen.“
Er hob die Augenbrauen.
„Ah Sie mussten meine Tochter leiden lassen? Was hat sie Ihnen denn getan? Bei mir verstehe ich das noch halbwegs aber sie ist unschuldig an der ganzen Geschichte. Und glauben Sie es wären keine Vorkehrungen für Zoeys Schutz getroffen worden? Nicht einmal die Ministeriumsleute trauen ihren Kollegen, was glauben Sie wohl denke ich zu der Sache. Und dass meine Töchter mir beide verdammt viel bedeuten ist nicht zu verleugnen, das würde allenfalls ein Blinder übersehen. Und ich denke die wenigstens sind dermaßen blind. Auch wenn man es sich mitunter als ehemaliger Todesser bei Auroren wünschen würde.“
Sean wusste, dass das ein Wunschdenken war aber immerhin hatte er mittlerweile doch mehr Freiheiten als zu Beginn. Er konnte in Irland leben, er durfte seine Tochter nach dem Abschluss ins Ausland begleiten, gut da war ein Auror dabei, aber damit konnte er leben und wenn alles gutging durfte er bald wieder Duelle ausführen. Sicher da musste er immer vorsichtig bleiben, aber das würde er hinbekommen, da war er sich sicher. Und er wollte sich bei seiner Kollegin bedanken und ihr Unterricht geben wenn er wieder duellieren durfte.
„Das Gespräch führen dann Sie.“
Sean wusste dass seine Tochter es dem Kollegen verdammt schwer machen würde. Er hatte noch nie erlebt, dass sie jemanden dermaßen hasste. Er hätte nicht einmal für möglich gehalten, dass sie dazu fähig war. Nur wie man sagen könnte, so wie er sie liebte, so hing sie an ihm. Und natürlich würde auch er mit ihr reden. Doch der Kollege sollte ausbaden was er angestellt hatte. Die vergangenen Nächte hatten auch ihre Spuren bei ihm hinterlassen, doch noch war er in der Lage sie zu übertünchen. Das was er in Askaban schnell gelernt hatte, war, dass er definitiv niemanden außer seinen vertrauten mehr an seinen Gefühlen und Gedanken teilhaben ließ. Es war besser, es reichte schon dass er bei seinen Töchtern zu packen war. Das hätte Marcus Smith ihm nicht zu sagen brauchen, dass das eine nicht zu unterschätzende Gefahr war. Nur er hatte die Wahrheit gesagt, das würde man nicht verbergen können, deswegen hatte er mit offenen Karten gespielt.
Der Zusammenbruch unterbrach seine weiteren Gedanken. Er presste ein „Danke“ hervor, als der Kollege ihn zum Sofa schleifte und ihm wenig später eine Phiole hinwarf. Er erkannte den Schmerzlinderungstrank sofort und wusste, oder besser hoffte, dass der andere da nichts hineingegeben hatte. Doch würde er das wirklich hier in Hogwarts riskieren? So dumm schätzte er ihn nicht ein, da würde er an anderen Stellen aufmerksamer sein müssen.


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#9

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 07.01.2016 19:17
von Marcus Smith • 191 Beiträge

"Nun ich denke nicht, dass die Gräber wirklich schlimmer als Guantanamo sind, aber ich will es auch nicht vergleichen können. Sie dürften allerdings Recht haben, dass die Muggel ähnliches hatten. Ich denk da wie sie an nazi-Deutschland und etliche andere Regimes. Es ist mehr als wahrscheinlich. Wenn man es nicht gemacht hat, weil man die Psyche noch nicht so verstanden hat wie heute. Wann war Freud? bis kurz vorm ersten Weltkrieg meine ich. Und dafür hat man sich kaum mit der Psyche des Menschen beschäftigt. Und selbst danach waren psychologen eher noch Spinner. Und ich verrate ihnen einen Unterschied zwischen Nazis und Todessern. Die Nazis hatten als Primärziel die Juden, die anderen wurden nur unterjocht, nur mal in Anführungszeichen, Wir haben es ja mal ausgerechnet, wie viel Prozent der Weltbevölkerung noch übrig wären, wenn sie und ihre Freunde bekommen hätten, was sie wollten." antwortete Marcus darauf, dass Darver sich mit der Geschichte der Muggel beschäftigt hatte und dass die Muggelgefängnisse wohl nicht auf solche Methoden zurtückgriffen.

Zur Bemerkung, dass Fernsehen bei ihm nicht lief meinte Marcus "Muggelabschirmzauber, was? Die Dinger kann man eigentlich inzwischen gut umgehen. Fragen sie mal Professor Lupin danach. und bevor sie Fragen Rundfunkabgaben haben nichts mit dem Ministerium zu tun. Und wenn sie sich da sorgen machen, können sie die ja immer noch bezahlen. Dann kann ihnen da keiner an die Karre pieseln. "

Marcus konnte nicht anders, als Darver meinte, dass man sich prima dahinter verstecken konnte "in der Tat, das kann man sehr gut. und es ist die Wahrheit. Und ich verrate ihnen was, die alte Garde macht ihnen Job noch und hat darüber nachgedacht, warum sie ihren Job so ausführen müssen, wie sie es tun. Und das macht Menschen wie mich, oder meinen Vater gefährlich. Wir wissen, was wir tun. Unsere Pflicht ist nicht irgendein Staatsgebilde zu verteidigen oder Ritter zu spielen, unser Job ist die größtmögliche Zahl an Menschen zu schützen. Und da der Mensch der Vernunft im Normalfall nicht sonderlich zugänglich ist, hilft da nur eins, wir müssen brutal sein. Angst lässt Menschen denken. Und wenn sie solche Angst vor den Konsequenzen einer Straftat haben, dass sie nichtmal daran denken, eine Straftat zu begehen, dann machen Auroren und Askaban ihren Job richtig. Deshalb sind wir auch nur für die schweren Jungs zuständig. Wem schadet man bitte, wenn man sich ins Delirium kifft? nur sich selbst. Das heißt, derjenige interessiert uns nicht. Ein Mörder hingegen schadet einer ganzen Reihe von Menschen. Das Opfer lasse ich da schon aus der Rechnung raus, das ist tot. um den kümmern wir uns. und zwar gründlich. Und das muss selbst den Dümmsten klar sein. " erklärte er Darver ruhig seine Ansichten.

"nun in den Mädchenschafsaal komme ich wohl wirklich schlecht. Zumal ich nicht einmal in den Slytheringemeinschaftsraum komme. und der Obliviate ist wie gesagt ein einfacher Zauber. Ausnahmsweise mal zumindest für mich. Magisch steckt da nicht viel hinter .man muss nur den Menschlichen Geist kennen. Eine Erinnerung zu finden, vor alle meine starke, ist leicht. Das würde man sogar schaffen, wenn man keinerlei Ahnung von dme Zauber hätte" erklärte er ruhig. Er war wirklich nicht gut in Zauberkunst, aber diesen Zauber traute er sich mehr als nur zu.

"Ich verrate ihnen etwas Professor Darver. Dass ich kein Veritaserum einsetze, dass sie noch nichts im Tee hatten, liegt nicht an mangelnden Möglichkeiten, wo ein Wille ist ist auch ein Weg, sondern daran, dass ich ihnen durhaus zutraue, ein besseres Gegenmittel zu finden, las die Brühe dahinten." er deutete mit dem Daumen hinter sich wo ein kleiner kessel mit einem Lilanen Geleee stand "Löst das Veritaserum zwar auf, aber die Ratte noch mit,davon ab, dass der Zustand etwas schlecht zum verabreichen ist. Und sie hatten ein paar Jährchen länger Zeit und bessere Gründe als gekränkten Stolz, sich damit zu beschäftigen. Ich brüte da nur drüber, wei les mich wurmt, dass ich bisher kein nicht tödliches Gegenmittel gefunden habe. Hat dem Ministerium gereicht, das mein Gegenmittel die Versuchstiere getötet hat, aber das ist eben nur meins. Erstens weiß ich nicht sicher, ob es nicht auch auf den Menschen genauso toxisch ist, sie wissen, wie empfindlich ratten sind, zweitens, die Giftigkeit des Zeugs ist ein Problem, nichts weiter. Probleme kann man lösen. Und wie sie richtig sagten, ich traue ihnen nicht. " Marcus wäre nicht marcus, wenn er ein Kompliment, dass er Darvers Fähigkeiten durchaus anerkannte offen ausgesprochen hätte.

Als Darver meinte, dass nicht mal das Ministerium seinen Kollegen vertraute, meinte Marcus "sagen sie mir wa,s was ich nicht weiß .Das Problem ist nur, die magische Strafverfolgung und dazu zählt die Aurorenzentrale, untersteht nur dem Minister. Niemandem sonst und ist dem Rest des Miisteriums weisungsberechtigt. Wie gesagt, dass mit den Gräbern wollte ich nicht, ich bin davon ausgegangen, dass Zoey das weiß. Im Grunde wollte ich Zoey vorwahrnen. dieses Spiel, der Schwanzvergleich zwischen Potter und meinem Vater kennt nur Verlierer. Steve oder Potter können gewinne.n ich bin tatsächlich leicht erstaunt, dass der Mann das SPiel langsam lernt. er hat eigentlich die letzten 25 Jahre keine Symptome von Lernfähigkeit gezeigt, wenn ichm einen alten Herren zitieren darf." er schnuabte verächtlich.

Dann erklärte er "Steves Motive muss ich ihnen nicht erklären. Erstens mit ihrem Urteil stimmt was nicht, ich bin mal fair gehe davon aus, dass man das Ministerium nicht gründlich gesäubert hat, und jemand die Fäden gezogen hat um möglichst viele Todesser nahezu ungeschoren davon kommen zulassen. Und das können sie nicht leugne,n sie haben Leute ins Nirvana befördert, sind nach sieben Jahren draußen gewesen, ihr Haus ist nicht konfisziert .Da hat jemand amtlich gepfuscht. Da hat die Zentrale ein Auge drauf zu haben, wir können ein Urteil nicht offen anzweifeln, aber das lässt sich leicht beheben, wenn wir Recht haben und sie wieder was ausfressen. Aber da gibt es nen ganzen Arsch voll von.

Warum sie wichtig genug sind, dass man mich auf sie ansetzt, hat absolut nichts mit ihnen zu tun. Das ist das lustige. Ich glaube Zoey Albus und ihnen gerne, dass sie Zoey nicht ins gemachte Nest setzen wollen. Sie wären zwar dumm, wenn sie etwas anderes täten, aber das ist auch gar nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass Zoey mit Albus zusammen ist. Das heißt, wenn ich etwas bei ihnen finde, färbt das über Zoey auf Albus und damit auf Potter ab. Wie lange meinen sie bitte, ist Potter noch in der Zentrale, wenn ich etwas finde? Und jetzt dürfen sie raten, wer das Tagesgeschäft führt. Richtig mein alter Herr. Wer würde Potter also sehr wahrscheinlich beerben?
Ich wollte unter anderem, dass Zoey ihre Schlüsselrolle in dieser Konstellation versteht. Nur so, kann sie nämlich verstehen, warum sie Lauren nicht trrauen sollte. und Sie ebenfalls nicht, Professor Darver. Lauren wird mächtig Druck von Potter haben. Sie muss schneller sein als ich. Und es muss Lauren sein, die sie überführt. es kann nichtmal irgendein beliebiger Auror sein, der Potter loyal ist. Das würde den indirekten Schaden, auf den Steve abzielt nur abmindern. und das auch nur, wenn Potter Albus enterbt et cetera pp. Und damit würde Potter sich auch wieder selbst unglaubwürdig machen. Aber Lauren kann Potter noch helfen: Lauren ist ihre Schwester, das heißt, packe ich Sie, erwische ich Lauren mit. Sowas nennt man dann Kollateralschaden. Und dann kann man nur hoffen was aus Zoey wird. Die Auswirkungen, die das auf Potter hat haben wir schon. Wenn Lauren allerdings Sie überführt, kann sie ihren Namen von Ihnen reinwaschen und Zoey gleich mit und über die Kette auch ALbus und damit Potter, besonders da Lauren zu den Auroren gehört, denen Potter vertraut. Nehmen wir die Konsequenzen, wenn lauren Sie nicht überführt und die Folgen, wenn Lauren sie überführt, wird das Lauren anspornen. Nicht für sich selbst, aber für Zoey und um zu verhindern, dass die Sicherheit Großbritanniens in den Händen meines Vaters liegt. Ich hätte Potter nicht zugetraut, so einen Schlag noch abzuwenden. Am ersten September war ich mir noch sicher, dass mein VaterPotter ein für alle mal los ist und ich mich auf die faule Haut legen kann. Jetzt wird es langsam eklig, aber interessant."
Marcus war mehr als sicher, immer noch die Nase vorn zu haben. Es lief darauf hinaus, dass Lauren ihren Bruder überführen musste. und das war Marcus egal. Man sollte sagen, dass er der heimliche Gewinner war. In dieser Konstellation in der er scheinbar dasRennen für Steve macht,e konnte er Darver beobachten, was er auch sollte, und Lauren ausbremsen. Die Anweisungen waren klar gewesen, er sollte Darver nicht nach Askaban bringe.n Darver war seine Deckung hier in Hogwarts. Wenn er und Lauren aneinander gerieten, würde das seine Deckung nur länger aufrecht erhalten. Und das würde zumindest sein Leben verlängern. Wenn Darver Dreck am Stecken hatte ,hatte Marcus nichts dagegen, dass Lauren sich die Lorbeeren einheimste. Jedem logisch denkenden Menschen war klar, dass er Steve keinen Erfolg wünschte, selbst wenn er überzeugend so tun konnte, als hielte er Steve für den einzigen, der den Laden am Laufen halten konnte. Ganz falsch war es nicht, aber Steve in einer Machtposition, das grauste Marcus dann doch.

Als Darver meinte, dass MArcus das GEspräch führte, meinte Marcus "das wäre wohl angemessen, ja."
Als Darver ein Danke presste meinte Marcus "der Trank für die Nerven wird wie sie wissen erst am 30. fertig. Und schauen sie nicht so, das Angebot mit mit dem Schwarzgeldverlies, auf das mein Gehlat eingezahlt wird, während ich in Askaban bin, wenn ich sie vergifte hab ich aus offensichtlichen Gründen abgelehnt" das letzte war eher als Scherz gemeint gewesen.


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#10

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 08.04.2016 14:11
von Professor Sean Darver • 637 Beiträge

Sean zuckte mit den Schultern.
„Ich kann Ihnen nicht sagen wann er war, ich kenne mich noch zu wenig in Muggelsachen aus. Und das hat zumindest heute nichts damit zu tun was ich gewesen bin. Und was ich nach Meinung einiger immer noch bin. Ich gehe nicht falsch in der Annahme, dass auch Sie denken, ich wäre immer noch aktiv in gewisser Weise. Nein, es ist einfach schwer für mich an entsprechendes Material heranzukommen oder glauben Sie ich kann das so einfach kaufen? Ich darf nicht in die Muggelwelt außer wenn ich einkaufe in Irland. Ich kann schon nicht mehr zählen wie viele Anträge ich deswegen gestellt habe. “
Er schien keine Antwort zu erwarten, wunderte sich aber auch nicht, dass er eine bekam. Schließlich kannte er den Kollegen wenn auch noch nicht lange so doch leidvoll.
„Sie glauben mir ja nicht und ich denke ich muss kein Seher sein um zu wissen, dass sich das nicht ändern wird dass ich mich ändern konnte und es durchaus nicht erst in Askaban damit angefangen hat.“
Nun das hatten ihm die anderen schon nicht geglaubt, als er wegen Mitgliedschaft bei den Todessern vor Gericht gestanden hatte. Sie hatten es nur berücksichtigen müssen, wenn auch am niedrigsten Maß.
„Das ist es weniger. Ich habe schlicht keinen Fernseher. Vielleicht sollte ich mir den doch mal zulegen. Hier in Hogwarts funktionieren die Muggelgeräte leider nicht. Dann gehe ich mal zu Professor Lupin, vielleicht kann er mir für die Ferien wirklich einen Tipp geben. Das wird Zoey sicher auch gefallen. Sie ist sehr interessiert am Muggelsachen.“
Er grinste, seine Tochter war wirklich verrückt nach Muggelsachen und würde sich sicher freuen wenn sie in den Ferien Fernsehen konnte. Auch er war mittlerweile nicht mehr so unbedarft was Muggel und ihre Geräte anging. Das dürfte doch so einige verwirren, immerhin galt er als jemand, der Muggel hasste. Doch das war lange vorbei. Sicher er gab ihnen immer noch die Schuld am Tod seiner geliebten Großmutter und er wusste dass es in gewisser Weise so war. Doch das hatte ihm nicht das Recht gegen zu tun was er getan hatte.
Er nickte.
„Kann ich mir denken, aber in Askaban wäre auch ohne die Wachen schrecklich die die Gefangenen missbrauchen oder welche Entschuldigung haben Sie dafür?“
Da wäre er dann doch sehr interessiert, das herauszufinden. Einerseits warfen sie genau das den Todessern vor und andererseits machten sie es dann selber. Das war etwas das er nicht verstand. Und wenn er ehrlich war auch nicht verstehen wollte. Immerhin hatte er doch einige jahre unter ihnen gelitten und auch wenn er das seiner Tochter gegenüber niemals zugegeben hätte, ja sie waren auch in seine Zelle gekommen. Aber er würde sich auch eher die Zunge abbeißen, als das den ehemaligen Ministeriumsmitarbeiter gegenüber zu erwähnen.
„Ich weiß, dass man da nicht so einfach reinkommt.“
Sean schmunzelte.
„Selbst ich als Vater komme nur bis zum Gemeinschaftsraum. Und das auch erst nach einigen Diskussionen.“
Er musste ja nicht sagen wo er die geführt hatte, aber immerhin konnte er nun seine Tochter dort besuchen und er war auch der Hauslehrer von Slytherin. Das war es auch was es ihm recht leicht gemacht hatte.
„Sie kommen aber in den Krankenflügel.“
Er würde den anderen nicht vom Haken lassen, der sollte richten was er angestellt hatte. Das war das mindeste was er machen konnte.
„Sie würden auch mit Veritaserum nicht mehr von mir hören, als ich auf jede Frage auch so sagen würde. Sie müssten es nur einmal versuchen.“
Er erlaubte sich ein feines Grinsen. Der andere konnte nicht einmal ein Lob aussprechen ohne dass er das in einen fünf Minuten Monolog packen konnte, aber das sollte ihm egal sein. Er hatte es dennoch verstanden und auch wenn er die Wahrheit gesagt hatte und nicht einmal daran dachte Veritaserum zu entschärfen, ließ er den anderen in dem Glauben.
„Nun jetzt weiß sie es sicher, aber ich wollte es ihr eigentlich irgendwann selber sagen, aber man schiebt so etwas heraus wenn man seine Kinder liebt. Und man kann mir allerhand nachsagen, aber dass ich Zoey nicht mehr als mein Leben lieben würde, und ja ich weiß dass ich dadurch angreifbar bin.
„Ich leugne nicht was ich getan habe, das sollten sogar Sie langsam bemerkt haben. Und ich kann mir nicht denken, wer da die Fäden gezogen haben könnte, meine Familie ist reinblütig aber nicht einflussreich und ohne Einfluss kann man sowas nicht machen. Wir haben nicht viel Geld, jemanden zu bestechen wäre nicht möglich. Sie müssen schon selber herausfinden wer da was gedreht hat. Und ich kenne niemanden der ablehnt, wenn man ihm sagt er kann Askaban verlassen. Und mir war klar, dass sie mich überwachen oder halten Sie mich wirklich für so dumm? Ich denke mal auf dem Haus liegt ein Zauber, der alles mitteil, was ich dort sage. Vielleicht wollte man so noch an unentdeckte Todesser kommen. Ich kanns Ihnen nicht sagen.“
Das konnte der ehemalige Todesser wirklich nicht.
„Ich weiß nicht wieso ich nicht aufgebe Ihnen begreiflich zu machen, dass ich nichts mehr mit dem alten Glauben zu tun haben will. Aber Sie werden bei mir nichts finden wenn Sie ehrlich sind. Und ich mag Sie nicht, aber ich traue ihnen nun auch nicht zu, dass Sie mich reinlegen. Sonst komme ich als Geist wieder und mache Ihnen das Leben zur Hölle.“
Sean musste nicht sagen, dass er eine Rückkehr nach Askaban nicht überleben würde. er wäre schneller tot als sie ihm drei Mahlzeiten bringen konnten. Denn sowenig wie die hier draußen ihm glaubten, dass er nichts mehr tun würde, was gegen das gesetz verstieß, so wenig würden die drinnen ihm glauben, dass er sie nicht verraten hatte. Das Ministerium wusste eh schon genug, da musste er nichts mehr sagen. Und außerdem hatte er alles gesagt was er wusste, mehr war bei ihm nicht zu holen.
er musterte den ehemaligen Auroren bei seinen letzten Worten und lachte freudlos auf.
„Wirklich sehr witzig. Wer kommt schon nach Askaban wenn er einen Todesser umbringt. Und ehe Sie was sagen, ich hatte den Witz durchaus verstanden.“


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#11

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 09.04.2016 18:54
von Marcus Smith • 191 Beiträge

Als darver meinte, er hätte nicht mal gewusst, wann der zweite Weltkrieg war, hob Marcus die Augenbraue. "wirklich ihre Eltern müssten den zweiten Weltkrieg noch miterlebt haben und wenn die nicht, ihre Großeltern auf jeden Fall. er war von 1939-1945. Das weiß selbst ich und ich bin in Geschichte nie über das A hinweg gekommen und wollte es auch nicht unbeidngt" bemerkte er nebenbei. Darver sprach schon aus was er dachte "nun es ist sicherlich nicht unverdächtig, das wichtigste Eriegnis der Muggelgeschichte nicht zu kennen. Und der zweite Weltkrieg ist nichts anderes. Selbst Voldemort selbst hätte um die zeiten weinen können, in denen die Muggel es nicht geschafft haben, sich selbst auszulöschen." meinte Marcus spöttisch.
dann meinte er "und wenn sie sich wirklich für Muggelgeschichte interessieren. Die Muggelkundeabteilung bsteht zur Hälfte aus Geschichtsbüchern der Muggel. Das sind großteils authentische Muggelbücher. Technikbücher sind meist von Zauberern geschrieben und verhunzt, Geschichtsbücher hingegen sind Geschichtsbücher, die von Muggelautoren geschrieben wurden. Vom Mittelalter bis heutige Politik finden sie da alles. Wobei ich ihnen das letztre nicht empfehlen möchte. Muggelpolitiker sind nicht fähiger als magische Politiker. Sich magische und muggelpolitik anzutun sorgt nur für doppelte Kiopfschmerzen" er wischtre mit der Hand vor den Augen um zu zeige,n das beide sorten von Politikern einen an der Pfanne hatten.

Als Darver meinte, dass er schlicht keinen Fernseher habe, meinte Marcus "wenn sie wirklich keinen Auftreiben könne,n können sie meinen alten Haben. funktioniert noch, ist aber ein bisschen klein. Den hab ich mir irgendwann zum Einzug gekauft gehabt. Hab mir allerdings irgendwann einen etwas größeren gekauft, und den alten Fernseher als Computermonitor verwendet. " 22 Zoll war für einen Fernseher wirklich nicht die Welt.
Als Darver meinte askaban se ohne wachen noch schrecklich grinste Marcus schief und meinte "bringen sie mal niemanden auf Ideen. Stellen sie sich askaban mal ohne Wachen vor. Das wäre die günstigste und effektivste variante. Die Wärter sorgen zumindest, dafür, dass es nicht ganz so leicht ist, jemanden umzulegen, wenn sie sich jetzt askaban ohne Wärter vorstellen? das wäre ein Kriegsgebiet. Es wäre furchteinflößends und kostensparend."

dann antwortete Marcus auf die Frage nach den Verbrechen, die in Askaban begangen wurden "zwei Dinge, einmal natürlich die Einschüchterung der Menschen. Ohne so ein Monstrum, dass den menschen angst vor der Staatsmacht macht, kann der Staat sich nicht durchsetzen, allein deshalb muss Askaban schon so grausam sein, wie es nur geht. Es gibt nur die kleine Grenze, dass man den Leuten noch Angst machen muss, und sie nicht wütend machen darf. Übertreibt man gar nicht, haben die Menschen keine Angst und man hat nen Aufstand, übertreibt man zu sehr, werden die Menschen wütend und man hat einen Aufstand. Wir müssen euch Todessern also dankbar sein, ihr seid ein großer Teil der Belegschaft in Askaban, und man kann einen Todesser nicht so misshandeln, dass es einen Aufschrei gibt. Grund dafür ist ein wesentlich simplerer Ansatz, und ich hoffe diesmal reichen ihre Muggelkundekenntnisse, nämlich "Auge um Auge, Zahn um Zahn". Viele Menschen haben Freunde und familie an Todesser verloren, und selbst wenn ich ihnen glaube, dass sie sich an den "Spielen" der Todesser nie beteiligt sondern direkt getötet haben, dann wären sie nur eine -ich will nicht sagen ehrbare- aber etwas erbarere Ausnahme. Ergo, alles was einem Todesser passiert, wird der Gerechtigkeit nicht einmal nahe kommen. es gibt keine Magie, die Tote zum Leben erweckt, sodass man jeden Todesser so oft töten könnte, wie er selbst getötet hat. Und genauso, wie jeder der ein Muggel, muggelstämmiger, halbblut oder Squib war, sich nicht auf irgendeine Form von Differenzierung freuen konnte, ist auch das dunkle Mal nun ein sicheres Ticket in die Hölle, unabhängig der einzelnen Taten der Todesser. Die Menschen wolle,n dass die Todesser genauso leiden, wie sie unter den Todessern gelitten haben. Und wir haben zumindest etwas ähnliches wie eine Demokratie. Wenn den Menschen nichteinmal der Tod der Todesser genügt, müssen wir Askaban schlimmer als den Tod machen. Was, wie ich schon zum dritten Mal erklärt habe, dem Ministerium nur zu pass kommen kann. Das ministerium macht nicht den Eindruck, als würde irgendjemandem der soziale Frieden etwas bedeuten, aber die meisten höheren Tiere wissen, dass sozialer Frieden die Basis ihrer Macht ist. und nur wenige sind dumm genug, in der Gesellschaft zu zündeln um ihre Macht zu stärken. Das hätte etwas von Pyromantie" Pyromantie war ein zweig der Magie und Alchemie, der sich nur mit der Manipulation von Feuer beschäftigte. Es war sicherlich eine spektakuläre Schule der Magie, aber ihre Anwender lebten meist nicht lange.

Marcus konnte sich vorstellen, mit wem Darver diskutieren musste, um in den Gemeinschaftsraum der Slytherins zu kommen. Als darver bemerkte, er würde in den Krankenflügel können, nickte er, beovr er meinte "auch wenn ihr Büro die bessere Wahl wäre. Wer einen Obliviate abkriegt weiß instinktiv, dass etwas nicht stimmt und ist immer ein bis zwei Stunden desorientiert. Da hätte ich Zoey lieber in vertrauterer Umgebung. Gibt es etwas in ihrem Wohnbereich oder ihrem Büro, wo Zoey sich besonders häufig ist?" er stand Auf und olte eine Tasse Wasser um einen Löffel. "Sie sehen, das wasser ist im moment recht ruhig, jetzt kommt nur eine kleine Berührung, " er rührte einmal leicht um und zog den Löffel raus "und wir haben eine Menge turbulenzen. Genauso ein Chaos wird nachdem Obliviate in Zoeys Geist herrschen, es ist nicht unüblic,h dass einem im Hochsommer von einem Obliviate-opfer frohe Weihnachten gewünscht wird, wenn aber etwas vertrautes da ist," er steckte den Löffel in die Tasse und das Strudeln verlangsamte sich "wird sich das Chaos im Geist deutlich schneller lichten." erklärte er. Zumindest soviel sollte er Darver erklären. Auch in seinem eigenen Interesse. Wenn Zoey anfing im Krankenflügel Kirchenleider zu singen und Darver wusste nicht warum, war Marcus mehr als sicher, dass das letzte, was er sah ein grüner Blitz sein würde. Außerdem war Zoey nicht sein Ziel, das mit den Grabsteinen war keine Absicht gewesen. es war unvermeidbar Zoey in sofern zu schaden, dass er ihren Vater beseitigen musste, und auch, dass er ihr begreiflich machen musste, dass sie es war, die ihren Vater in diese Bredoullie gebracht hatte, und zumindest letzteres, damit sie auf sich selbst aufpasste. Aber er hegte keinen Groll gegen dieses Mädchen.

Als Darver meinte, dass Veritaserum die gleichen Ergebnisse bringen würde, wie eine Befragung ohne, meinte Marcus "da sind wir uns zumindest einig. das müssen wir also gar nicht probieren. Davon ab, dass ich gar keins mehr da habe" er zeigt wieder zu dem Kessel rüber "ich hab mehr für meine Experimente verbraucht als ich dachte, die nächste fuhre ist nächste Woche fertig" Er hatte eine ganze Menge gebraucht um sein vorletztes Eperiment zu neutralisieren. Das hatte ihm fast den Kessel durchgefressen. erst der nächste Versuch war zumindest ein Gelee gewesen, aber nicht weniger aggressiv, sobald es mit Wasser in Kontakt kam.

Als Darver meinte, e r habe keine Ahnung, wer da was gezogen hatte, meinte Marcus "wirklich? es wäre auch in ihrem eigenen Interesse soetwas zu wissen. Aber keine Sorge, das interessiert eine Menge Leute. Wenn sie es nicht wissen, werden sie es sicher bald erfahren. Potter bohrt da, Steve bohrt da und noch etliche andere. Die meinungen gehen da auseinander. ich denke, man hat die Gerichte nicht gründlich genug gesäubert. Potter geht von Todesserhassern aus, warum können sie sich denken, Steve will keine Wette abschließen geht aber von finanzstarken Sympathisanten der Todesser aus. Das sind auch schon die gängiigsten Theorien, da sie nicht der einzige mit einem sagen wir, fragwürdigen Urteil sind. Aber die Idee mit den unentdeckten Todessern kann ich ausschließen. Es liegt kein solcher Zauber auf ihrem Haus. Ich habe zumindest keine Überwachungsprotokolle gefunden. oder man hat sie nur zwei oder Drei jahre überwacht und dann aufgegeben, weil Überwachung einfach teuer ist.
Dass sie wieder im Visier sind, haben sie Zoey und Albus zu verdanken. Selbst mit allen meinen Vögelchen und offenen Gefallen, hätte ich nicht den Einfluss, um auch nur die Erlaubnis zu bekommen gegen Sie zu ermitteln. Sie wären ohne Zoey die kosten für eine solche Ermittlung gar nicht wert, wenn ich das mal so hart sagen darf.
Was meinen sie, was das kostet, dass ich hier bin? Ich bekomme volles Gehalt, und selbst wenn ich das nicht bekäme, was kosten Tränke? mindestens das vier bis fünffache der Zutatenpreise, aufwendige Tränke, wie Veritaserum kosten das hundertfache. Die Aurorenzentrale verbraucht Tränke ohne Ende gerade sowas wie Veritaserum. Jetzt überschlagen sie mal. Selbst wenn ich doppelt soviel wie ein Auror verdienen würde, spare ich der Zentrale das zehnfache ein. Und jetzt bin ich hier. Sie können also sagen, Potter abzusägen kostet im Monat zwei Jahresgehälter eines durchschnittlichen Auroren. Und ich mache mir keine Illusionen, dass es irgendeinen idsealistischen Wert hätte ,sie nach askaban zu bringen. Ich würde nichtmal wetten, dass ihnen überhaupt was passiert, wenn ich Beweise finde. das ist einzig und allein ein Intrigenspiel gegen Potter" das letzte sagte er halb resignierend. Er wollte jeden Todesser in Askaban sehen, aber die Aufarbeitung von Todesserverbrechen kostete zuviel geld. Und Wenn es zu aufwendig war, beweise gegen einen Todesser zu sammeln ließ man das eben bleiben.

Als Darver meinte, dass er als Geist wieder kommen würd,e wenn Marcus Beweise fälschte, meinte Marcus "keine Panik. Ich stehe unter massivem Druck etwas belastbares zufinden. gefakte indizien, sind nicht besonders belastbar. Ich muss meine Beweise nämlich alleine vertreten. im Schlimmstfall muss ich mich dabei alleine mit Potters besten Anwälten anlegen. Und die werden sofort versuchen, den Fokus auf den Machtkampf in der Aurorenzentrale zu legen. Sie sind vor Gericht in einer viel zu guten Position, als dass ich mir irgendeinen Fehler erlauben könnte. Sie glauben doch nicht, dass die Anklage über Steve kommen würde oder? das wäre dämlich, dann brauchen sie gar nicht vor Gericht zu erscheinen. Steve wird mir in dem Prozess massiv in den Rücken fallen. Er wird auf meinen Hass gegen Todesser anspielen. Dafür sorge,n dass alles ,was ich hier tue glaubhaft wie ein Alleingang aussieht. Weil man es wie einen Alleingang aussehen lassen kann bin ich hier, obwohl ich Steves Sohn bin, kann man es leicht wie ein Alleingang aussehen lassen. Jeder Kollege, wird bestätige,n dass man mir Feuer untern Arsch machen kann, in dem man sagt "Kinder sind in Gefahr" und jeder weiß, dass ich Todesser auf den Tod verabscheue. und ich bin auch nicht zu loyal Steve gegenüber. Keine Sorge, es wäre nicht in meinem Interesse irgendetwas zu pisseliges oder fragiles zu nehmen. ich bräuchte knallharte Beweise, die selbst Potters Anwälte nicht anzweifeln können, einfach weil ich selbst keine guten Anwälte zur Hand haben werde. Da ist ein gefakter Beweis nichts wert"
Wenn Marcus jetzt fünf Sekunden weiter gedacht hätte, wäre er wohl sofort nach London appariert. er hatte das spiel soweit durchschaut, dass er alleine Gegen Darver oder falls Zoey oder Albus Potter sr. um Hilfe baten sogar Potters Anwälte klar kommen musste, aber eigentlich sollte der groschen fallen, dass das die idee war. Potter würde sich selbst schwächen, wenn er Darver seine Anwälte ausborgte. Ab da wäre es beinahe egal, ob Darver verurteilt wurde. nun weder für Marcus noch für Darver, aber für die Hauptpersonen dieses dreckigen Thaterstücks. Aber diesen Gedankengang ging Marcus nicht, dass es durchaus akzeptabel war, wenn Marcus versagte und sich damit zumindest slebst beschädigte, wenn nicht sogar nach Askaban beförderte.

Als darver fragte, wer nach Askaban käme, weil er ihn tötete, meinte Marcus grinsend "technisch gesehen ist es immer nochein Mord. Wenn man die falschen Freunde oder Freinde hat, kann es immer noch reichen, sie umzubringen um nach askaban zu kommen."


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#12

RE: Büro

in Wohnung des Zaubertranklehrers (M.S.) 04.05.2016 22:27
von Professor Sean Darver • 637 Beiträge

„Haben sie vermutlich sogar, doch geredet haben sie nie mit mir darüber. Ich kann es ihnen nicht verdenken, wer redet denn schon gerne über den krieg. Sie werden mich auch nicht über die schlacht von hogwarts reden hören. Zoey musste mich ziemlich zwingen, dass ich ihr da einiges erzählt habe und glauben Sie mir, die Kleine hat das wirklich gut drauf.“
Er dachte nach.
„Nun vielleicht hat er das auch, ich kann es nicht einschätzen. Aber zutrauen würde ich es ihm zumindest, da war die Chance dass sie ihm die Arbeit abnehmen und sie schaffen es einfach nicht. Er könnte enttäuscht gewesen sein, das kann ich mir vorstellen. Und ehe Sie meinen, mich dem Ministerium melden zu müssen, dann lassen sie sich etwas sagen. Es war Ironie.“
„Das beruhigt mich, dass wir nicht alle unfähigen Politiker abbekommen haben. Das wäre ja auch zu nervend. Dann werde ich mich da mal umsehen. Vielleicht kann ich ja doch noch etwas lernen, sollte man ja nicht glauben. Dabei sollte man doch meinen ich sei zu alt noch etwas zu lernen. Nun die meisten würden das auch annehmen. Zumindest was meine Vergangenheit angeht.“
Sean grinste flüchtig. Dann musterte er den anderen überrascht.
„Sie würden mir den wirklich überlassen? Das wäre sehr freundlich. Für die Ferienzeit wird er gehen und wie ich meine Tochter kenne, haben Sie dann einen Stein im Brett. Zumindest was Zoey angeht.“
Kurz huschte ein Schatten über sein Gesicht. Mit Jayna kam er einfach nicht weiter. Das würde noch ein verdammt harter Kampf werden. Er konnte sie ja verstehen bis zu einem gewissen Grad. Doch er hatte wirklich nicht gewagt nach ihr zu suchen, als ihre Mutter den Kontakt nicht nur abgebrochen hatte sondern eben auch verboten, sich ihr zu nähern. Und sie hatte gedroht ihm das Ministerium auf den Hals zu hetzen und das hatte er nicht riskieren wollen. Vielleicht hätte er es versuchen sollen, aber im Nachhinein war man ja immer klüger.
„Ich fürchte die würden das wirklich machen, aber ich denke dass dann die Überbevölkerung von Askaban abnehmen würde. Und es ist durchaus möglich sich gegenseitig umzubringen und denke Sie, dass ich das nicht erlebt habe. Nun sie haben mich warum auch immer in eine kleine Zelle allein gesteckt. Ich habe es niemals herausgefunden warum. Entweder sie konnten es nicht sagen oder sie wollten es nicht. Ich tippe ja auf wollten. Warum sollten sie es mir auch sagen? Ich war in ihren Augen, das was ich in Ihren immer noch bin: ein mieser Todesser.“
Er war wieder bitter geworden, es machte ihm mitunter mehr zu schaffen, als er zugeben wollte.
„Man muss sich dann wohl auch gefallen lassen missbraucht zu werden?“
Sean sah ihn an. Er hatte nicht mitgezählt wie oft er an der Wand stand, aber es waren unzählige gewesen. Sie waren immer mitten in der Nacht gekommen.
„Ich muss da wohl nicht deutlicher werden oder? Und ich verspreche Ihnen eines und das meine ich wirklich ernst, wenn sie das Zoey erzählen, dann werden Sie mich kennenlernen und ich denke nicht dass es dann angenehm wird. Und es ist mir egal ob sie das weitermelden. Ich würde sagen so reagiert jeder Vater, der sein Kind auch nur ansatzweise liebt. Dazu werde ich stehen und nicht leugnen.“
Er wusste dass ihn das auch jetzt noch in Schwierigkeiten bringen würde aber für seine Tochter würde er das immer riskieren und sie wusste wirklich nichts von dem Missbrauch und diesmal musste er ihm das deutlich sagen. Auch wenn es vordergründig weniger schlimm schien als das Ausheben der Gräber.
„Sicher macht mich das nicht besser, dass ich die Spiele nicht mitgemacht habe. Das weiß ich auch. Und ich weiß auch das sich nichts von meinen verbrechen ungeschehen machen kann, das habe ich nun wohl auch schon oft genug gesagt oder?“
Er musterte den anderen.
„Vielleicht bin ich auch der einzige der wirklich bereut. Aber wie soll ich das beweisen dass es so ist?“
Das wusste er wirklich nicht und er würde immer bezahlen. Nun solange sie seine Tochter in Ruhe ließen, war das für ihn in Ordnung.
„Ich…. ach warum Ihnen das immer wieder sagen, Sie glauben mir doch nicht. Wie gut dass es dennoch welche tun.“
Er seufzte leise.
„Dann eben mein Büro oder vielleicht auch das Wohnzimmer, das ist bequemer für Zoey.“
Man merkte ihm an, dass ihm das Wohl seiner Tochter über alles ging.
„Oder ich lasse einen bequemen Sessel für sie in mein Büro bringen, wie auch immer. Aber sie ist schon mehr in meinem Wohnzimmer als in meinem Büro. Wenn sie etwas mit mir zu besprechen hat, sei es privat oder schulisch und nein die anderen Schüler lade ich nicht in mein Wohnzimmer ein. Außer vielleicht Albus wenns privat ist. Aber da ist er momentan der einzige. Ich weiß nicht wann Jayna jemanden mitbringen möchte und ob sie das jemals möchte.“
Wieder sah man ihm für Sekundenbruchteile Gefühle an. In diesem Fall war er allerdings mehr verletzt.
„Nun, wenn Sie sagen dass sie es für mich brauchen bin ich sicher das Ministerium schickt ihnen mehr als einen Kessel voll. Da würde ich niemals daran zweifeln. Aber wie ich schon sagte, es würde an meinen Aussagen nichts ändern und ich bin mir ziemlich sicher dass sie mich mit allen legalen und illegalen Mitteln durchleuchtet haben, bevor ich Askaban verlassen durfte.“
Er machte eine Pause ehe er weitersprach.
„Ich bin mir nicht einmal sicher ob ich demjenigen dankbar sein soll, der mich da raus geholt hat. Ich tendiere da eher zu nein, auch wenn ich nicht verhehlen kann, dass ich dankbar bin die Insel verlassen zu können. Ich meine die in der Nordsee nicht Großbritannien.“
Für Sekunden war ein schelmisches Lächeln auf seinen Lippen erschienen, das ihn jedem anderen sympathisch gemacht hätte nur eben nicht Marcus wie er annahm.
„Sie werden es mir wohl nicht mitteilen, wenn sie es herausbekommen.“
Das war eher eine rhetorische Frage als dass er das wirklich ernst meinte. Wenn dann würde es ihm allerhöchstens Albus sagen. Zumindest wenn er das von seinem Vater jemals erfahren sollte. Und das stand nun wirklich in den Sternen.
„Sicher kann ich mir das denken, ich bin Freiwild für alle und ich denke ich kann sicher davon ausgehen dass die Auroren alles tun nur nicht ausgerechnet mich schützen. Das haben sie ja schon bei meiner frau nicht. Warum also sollten sie es ausgerechnet bei mir machen? Und ich weiß dass die Überwachung eingestellt wurde, als ich nicht unternommen habe um zu anderen Kontakt aufzunehmen. Da hätten Sie mich einfach fragen können. Dass ich hier überwacht werde durch die Kollegen können Sie sich auch denken. Deswegen konnte Professor Carter ja auch so schnell durchkommen.“
Daran erinnerte er sich nicht wirklich gerne, auch wenn er das ziemlich schnell aus der Welt schaffen konnte. Aber es hatte ihm wieder vor Augen geführt, dass er angreifbar war und es vermutlich immer bleiben würde. mitunter überraschte es ihn doch, dass noch kein Fluch ihn ins Jenseits geschickt hatte. Vielleicht hatten doch einige Mitleid mit Zoey, die nach der Mutter nicht auch noch den Vater verlieren sollte. Doch wenn sie erwachsen sein würde, würde sich das vermutlich ändern. Doch solange sie nicht volljährig war, war er vielleicht sicher.
Er schnaubte.
„Warum wollen Sie auch ermitteln? Nur weil es in ihren Kopf nicht hineingeht, dass selbst ein Todesser bemerken kann dass er sich geirrt hat? Dass er die falsche Entscheidung getroffen hat und auch wenn ich nichts rückgängig machen kann, mich doch soweit zu ändern vermag, dass ich keine Gefahr mehr bin?“
Er zog eine Augenbraue hoch und musterte den anderen. Es wusste nur zu gut dass die meisten in der magischen Welt wie der ehemalige Auror dachten. Er hatte sich die vergangenen jahre daran gewöhnt.
„Sicher kommt sie das nicht. Auch wenn Sie es nicht für möglich halten, das Gerangel ist mir nicht entgangen, ich habe ziemlich feine Antenne dafür und man merkt es auch. Es ist ein himmelweiter Unterschied bei welchem Auroren man sich melden muss. Ich gebe offen zu ich melde mich lieber bei denen die zu Mr Potter stehen.“
Das entsprach durchaus der Wahrheit, es war einfach besser für ihn. Nicht dass die anderen ihn verletzten, wenn man von Worten absah, aber er konnte das eben nicht gut wegstecken.
„Auch wenn keiner besonders freundlich ist, es gibt eben welche die korrekt vorgehen und solche, bei denen man merkt, dass sie einem am liebsten einen Avada auf den Hals hetzen wollen und nur nicht wissen, wie sie den begründen sollen.“
Zu den Ausführungen des ehemaligen Auroren nickte er.
„Sie stecken im Dilemma. Aber Sie werden nichts finden, was sie vermutlich aber nicht beruhigen wird. Oder irre ich mich da?“
Auch seiner kleinen Schwester würde es nicht anders ergehen, außer dass er bei ihr wusste, dass er keine fallen zu befürchten hatte. Und er wusste dass er sich gewandelt hatte, das gab ihm zusätzlich Sicherheit.
„Nun Sie und Lauren fälschen nichts, bei anderen bin ich da nun gar nicht sicher. Die Versuchung bei einigen wird zu groß sein und ich hatte den Fall schon zweimal, dass man mir etwas anhängen wollte. Allerdings sind die Betreffenden bei einer Befragung dann zusammengebrochen und ich bekam eine Entschuldigung.“
Das hatte ihn amüsiert. Doch zugeben würde er das sicher nur unter Veritaserum, das würde sonst die anderen gegen sich aufbringen, wie er wohl nicht zu Unrecht befürchtete.
„Nun, man hat auch bei meiner frau nie jemanden gefunden, wobei ich nicht mal sicher bin, dass das stimmt. Ich denke eher sie wissen wers war aber sie war eben dumm genug sich auf einen Todesser einzulassen. Da kann man halt nichts machen.“
Er wusste dass er da recht hatte. Es würde niemanden interessieren, wenn man mal von seiner Tochter absah, dass es ihn erwischt hatte.
„Ich bin mir da nicht mal bei meiner zweiten Tochter sicher. Sie hasst mich könnte man sagen. Sicher ich war da nicht konsequent ich hätte darauf bestehen müssen, dass sie nicht nur von mir weiß, sondern dass sie im Fall eines Falles zu mir kommt. Nur dazu hätte ich von ihr wissen müssen, aber das habe ich nicht. Ihre Mutter hat sich von mir getrennt bevor ich das erfahren habe. Ich will ihr sicher keinen Vorwurf machen, aber Jayna hätte nicht im Heim aufwachsen müssen. Nun das kann ich nicht mehr ändern ich hoffe nur, dass sie irgendwann doch akzeptieren kann, dass ich nun mal ihr Vater bin und sie nicht weniger liebe als ich das bei Zoey tue. Ich weiß mir da nur keinen Rat mehr.“
Es fiel ihm schwer das ausgerechnet Marcus Smith gegenüber zuzugeben, aber da führte kein Weg dran vorbei. Sean wusste dass ihm da niemand helfen konnte, aber es tat mitunter auch gut es jemandem zu sagen und zu wem sollte er denn gehen? Zu Aidan vielleicht? Unwillkürlich lachte er auf. Das war zu absurd da würde er eher zu Raven Carter gehen. Dann verzog er wieder das Gesicht.
„Verdammtes Askaban, die Verletzung wurde dort durch die feuchte Kälte schlechter. Dafür haben die sieben Jahre gereicht. Vielleicht sind die schmerzen sogar eine schlimmere Strafe als Askaban es jemals hätte sein können. Ich habe niemals jemandem gesagt wie stark die Schmerzen wirklich sind. Sie können es gegen mich verwenden wie immer Sie wollen.“
Sean konnte nicht verhindern dass er resigniert klang.


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