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#1

Bad

in Haus Thomas Bratford 11.09.2014 22:30
von Victoire Weasley • 712 Beiträge

Das Badezimmer ist hell und freundlich, dabei aber sehr schlicht. In der Mitte steht eine große, freistehende Badewanne, in die zwei Personen locker passen. In einer Ecke noch eine einfache Dusche, allerdings mit einem hochwertigen Duschkopf, es ist eine dieser Regenduschen. An einer Wand gibt es noch zwei Waschbecken und im Raum ist noch eine Toilette, sowie ein unaufdringlicher, aber sehr schöner Badezimmerschrank. In der Mitte liegt ein warmer Teppich. Es ist gerade gemütlich genug für ein Bad.


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#2

RE: Bad

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 15:14
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Come from: Schlafzimmer • Haus Thomas Bratford • Paris • Frankreich


Das Bad lag am anderen Ende des langen Flurs, doch dank ihrer neuen Fähigkeiten erreichte Ly ihn innerhalb ein paar Sekunden. Ihr feines Gehör hörte Thomas im Zimmer herum gehen und Schränke öffnen und schließen. Kurz blieb sie stehen, atmete tief durch und trat dann in den Raum hinter der schlichten Holztür. Das Bad war schlicht, aber dennoch elegant. Kurz schweifte ihr Blick über die Einrichtung, ehe sie den Raum abschloss und sich der nassen, klammen Kleidung zu entledigen begann. Tshirt und Unterwäsche landeten auf dem beheizten Boden und sie lief barfuß an der großen Wange vorbei, den Blick auf die Fliesen gerichtet. Sie wollte auf keinen Fall in den Spiegel sehen, fürchtete sich zu sehr, dass die Spuren dieser Nacht noch da waren. Auch wenn sie sich gesund und kräftig fühlte. Ly stieg in die Dusche und drehte das Wasser auf heiß auf. Schon immer war sie eine Heißduscherin gewesen. Kaltes Wasser behagte ihr so gar nicht. Ein paar Minuten blieb sie unter dem prasselnden Wasserstrahl stehen, ohne sich zu rühren, ehe sie die Seife, die Thomas ihr gegeben hatte, in die Hand nahm und ihre Handflächen kräftig einschäumte. Es roch nach Jasmin. Ein herrlicher Geruch fand Ly. Lydia legte die Seife wieder auf die kleine Ablage, fuhr sich mit den Händen in ihr blondes Haar und schäumte es ein. Ihre Finger massierten kräftig Haar und Kopfhaut, bis sie den ganzen Schaum nach zwei Minuten ausspülte. Danach widmete sie sich ihrem restlichen Körper zu, wusch sich den ganzen Schmutz von der Haut, der Schweiß und der Geruch nach Tod verschwanden, wurden von dem Jasminduft zurück gedrängt. Ly war bei diesem Ritual schon immer sehr sorgfältig gewesen, doch seit dem Vorfall vor fünf Jahren hatte sie es nur noch intensiviert. Sie wusch sich zweimal und blieb noch etwa fünf Minuten unter dem Wasser stehen, ließ die Tropfen auf ihr Gesicht niederprasseln, bevor sie die Dusche abdrehte und aus der Kabine stieg. Ihre nassen Füße hinterließen eine Spur auf dem Boden. Die Blonde blieb vor einem der Waschbecken stehen und sah in den großen Spiegel, halb erwartete sie, eine erschöpfte, verletzte Frau zu sehen, aber alles, was ihr Blick erfasste war ein blasses Gesicht mit strahlend eisblauen Augen, nassem blondem Haar, einer geraden Stupsnase und rosé Lippen. Auch ihr restlicher Körper wies keinerlei Verletzungen auf bis auf die vielen feinen und gröberen Narben, die sie sich in Kämpfen und dergleichen zugezogen hatte. Sie hatte keine von ihnen ausgelöscht, auch wenn es teilweise möglich gewesen war. Aber jede Narbe erzählte ihre Geschichte und die Wahrung dieser war Lydia wichtig. Die Narben erinnerten an Erfolge und Niederlagen, an Siege und Fehler. Sie waren jede ein eigenes Individuum und für die junge Frau unglaublich wichtig, denn jede einzelne hatte sie geprägt und zu der gemacht, die heute vor diesem Spiegel stand und sich in dem Glas betrachtete. Ly nahm das Handtuch und trocknete sich ab. Ihr Blick fiel auf ihre schmutzige Unterwäsche und sie seufzte. Frische hatte sie nicht, also musste sie sich zusammenreißen, denn ohne wollte sie auch nicht bei Thomas auftauchen. Lydia hob ihre Hand, konzentrierte sich und richtete ihre Hand auf die Wäsche. Um Kraft zu sparen, murmelte sie den Reinigungszauber leise vor sich hin. Nonverbale Magie wäre nur zu kraftfressend momentan. Sie ließ die nun wieder frische Wäsche zu sich fliegen und zog sie sich an, ehe sie in die Sachen schlüpfte, die Thomas ihr gegeben hatte. Sie waren ihr zu groß, doch wenn sie schon mal dabei war, zauberte sie sie gleich passend. Ihr Kopf schwirrte leicht und sie umfasste das Waschbecken, nur um im nächsten Moment wegzuspringen, als ein leises Knirschen ertönte. Erschrocken sah sie auf die feine Risse im Porzellan. Fuck! Sie hatte ihre körperliche Kraft unterschätzt ... erschrocken und mit schnell schlagendem Herzen sah sie zur Tür, bis ihr bewusst wurde, dass sie sich nicht verstecken konnte. Um den Waschbecken zu reparieren, dafür reichte ihre Kraft gerade nicht, also würde sie sich Thomas stellen müssen. Ein wenig geknickt verließ sie das Bad und ging nach unten.

Tbc: Wohnzimmer • Haus Thomas Bratford • Paris • Frankreich




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