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Freitag, 4. November 2022

Leichter Nebel| -3°

17:30 - 20:00 Uhr | Abends

Geht zum Abendessen, geht Hausaufgaben machen, trefft euch mit euren Freunden.

Wir sind ab sofort ein privates Forum! Hier posten nur noch die alt ein gesessenen Mitspieler. Daher werden wir auch unsere Partnerschaften kündigen. ♥


#16

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 21:16
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Lachend hörte er ihr hey. "Was?", fragte er amüsiert und grinste, als sie noch röter wurde. "So wunderschön....", murmelte er leise und grinste breit, als sie zu lachen begann. Schmunzelnd,zog er die Augenbrauen hoch und genoss dieses Spiel mit ihr. "Sicher? Dein Herz sagt mir was ganz anderes.", stellte er grinsend fest und sah sie mit funkelten Augen an. " Du bist jedenfalls schöner als jede andere Vampirin..", sagte er lächelnd und grinste breit. "Du musst nur herkommen, dann beweise ich dir, was ein richtiger Kuss ist.", meinte er mit einem breiten Grinsen und tatsächlich richtete sie sich auf und legte ihre Lippen zart auf seine. Es war nicht viel, aber intensiv genug für ihn, dass sein Herz zu essen begann und sein Atem schneller ging. Er wollte mehr, wenigstens ein bisschen mehr, aber er ließ ihr die Kontrolle. Als hätte sie seine Gedanken erraten, festigte sie den Kuss aber genau in diesem Moment. Sofort legte er,die Arme ein wenig enger um sie, zog sie zu sich heran und erwiederte den Kuss intensiver, ein wenig leidenschaftlicher, dabei aber keinen Moment,drängend oder fordernd, ehe sie sich löste und er,sie aus dunkleren Augen atemlos ansah. "Besser?", fragte er und strich über ihren Rücken, ehe er seufzte. "Ich hol dir einen.", meinte er grinsend und stand schnell auf. So schnell es,eben ging machte er ihr frischen, französischen Kaffee und brachte ihn ihr dann in einer großen Tasse, so wie sie ihn mochte.


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#17

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 26.09.2014 15:31
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

"Was sagt mein Herz denn?", flüsterte Ly mit funkelnden Augen und leicht rauer Stimme. Sie schmiegte sich noch mehr an den Vampiren, saugte seinen Duft fest ein. Es war schon immer intensiv gewesen, doch nun, mit den feineren Sinnen war es noch eine Stufe tiefer, intensiver. Ihre Lippen schmiegten sich wieder gegen die seinen, öffneten sich leicht. Ihr Herz raste und ihr wurde warm, dennoch löste sie sich bald wieder und rutschte auf dem Sofa zurück, tiefer in das Polster hinein, die Decke dabei mit sich ziehend. Noch war sie nicht bereit für mehr. Ob sie das je sein würde? Wer wusste das schon, jeder Tag brachte Ungewissheiten mit sich ... und die Ewigkeit war verdammt lang. Noch begriff die Neuvampirin nicht, was wirkliche Ewigkeit bedeutete, aber das würde kommen. Mit der Zeit. Die Erkenntnisse mussten erst reifen. Ly fuhr sich durch ihr Haar und schlug dann die erste Seite des alten Buches auf. Ihre Finger fuhren weich über das leicht gelbliche Papier, bevor sie das Buch beiseite stellte und ihren großen Kaffeebecher entgegen nahm, den Thomas ihr zubereitet hatte. Der Koffein belebte sie wieder und sie trank bis über die Hälfte aus, ehe sie die Tasse beiseite stellte und aufstand. "Du? Ich ähm ... ich würde gerne eine rauchen, hast du einen Balkon oder so?", sie sah sich um, aber von hier aus führte keine Tür hinaus, außer die in den Flur. Und sie brauchte ihr Nikotin auch als Vampirin.




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#18

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 27.09.2014 11:52
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

"Dein Herz sagt, dass ich besser bin als jeder Andere und dich verrückt mache.", murmelte er grinsend und fuhr mit den Lippen federleicht über ihren Hals , ehe er sie wieder ansah. Fest legten sich seine Arme um die zierliche Frau, gerade so, dass sie nicht,das Gefühl hatte, als würde er sie einsperren wollen. Er spürte, wie sich ihre Lippen wieder auf seine legten, wie sie sich öffneten und kurz fuhr seine,Zunge in ihren Mund, streifte ihre Zähne und stupste kurz gegen ihre Zunge, ehe er sie zurück zog und sie nochmal küsste. Weich strichen seine Hände über ihren Rücken und diesmal raste sein Herz, ehe er sie sich wieder lösen ließ. Schmunzelnd und liebevoll sah er sie an und legte ihr dann nur den Arm um die Schultern. Es hatte eine Zeit gegeben, in der er nicht hatte warten und sich zurück halten können, aber bei Lydia würde er auch Jahrhunderte warten falls nötig. Immerhin hatten sie jetzt Zeit. Eine Ewigkeit um genau zu sein und er war unglaublich froh darüber. "Weißt du ich bin wirklich froh, dass ich dich nicht wegen mir, sondrn wegen deinem Leben verwandelt hab.", sagte er lächelnd. Weich sah er sie an, als sie das Buch aufschlug und über die Seiten fuhr. Sie sah wunderschn aus, wenn sie so verträumt auf das Buch sah und regelrecht versank. Mit leicht verzogenem Gesicht sah er ihr beim trinken zu und legte dann den Kopf schief, ehe er seufzte. "Du kannst auf die Dachterrasse gehen, aber erst hab ich noch was für dich.", meinte er, stand auf, ging zu seiner Jeans von vorher und kramte kurz in einer Tasche, ehe er mit einem Ring zu ihr zurück kam. "Brydis hat ihn für dich anfertigen lassen für den Fall. Ich hoffe er passt... Ich musste die Maße raten.", sagte er und übergab ihr ihren persönlichen Lapislazuliring, der seinem recht ähnlich sah, nur viel feiner und zarter.


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#19

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 28.09.2014 10:37
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Lydia sah wie Thomas sein Gesicht verzog, sagte jedoch nichts dazu. Der Nikotin würde ein ewiges Streitthema zwischen ihnen sein, doch sah Lydia nicht ein, sich unterbuttern zu lassen. Er war nun einmal eines ihrer Laster, das sie nicht ablegen wollte und konnte. Dafür war es zu spät. Ihre eisblauen Augen folgten Thomas, als dieser aufstand und zu seiner Jeans ging. Sie wollte protestieren, mochte sie doch keine Geschenke, das hatte sie noch nie getan. Geschenke bargen Überraschungen und Überraschungen bedeuteten, dass man keine Kontrolle hatte. Doch ihr Mund schloss sich schnell wieder, als sie den filigranen Ring erkannte. Das Licht der Lampe brach sich in dem blauen Stein und sie streckte Thomas widerstandslos die Hand hin. Der Ring passte wie angegossen, als wäre er schon immer da gewesen. Sie blieb noch ein paar Sekunden sitzen, ehe sie sich erhob und nach oben verschwand. Auch wenn das Schlafzimmer noch immer nach Tod stank, griff sie ihren Mantel und lief zurück. Ihre Hand fuhr suchend in die Tasche des zerrissenen Stoffes, hoffend tasteten ihre schlanken Finger umher, bis sie gegen das Päckchen stießen. Erleichtert stieß Lydia die angehaltene Luft aus und nahm das Päckchen heraus. Sie klappte den Deckel auf und knurrte, als sie sah, dass der Großteil zerbrochen und sonstwie beschädigt war. Nur eine hatte überlebt, war aber nass. Ly fummelte sie heraus und trocknete sie, ehe sie an Thomas vorbei ging, dort kurz stehen blieb und ihn auf die Wange küsste, ein "Bis gleich" murmelte und verschwand.




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#20

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 28.09.2014 13:44
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Ihm war klar, dass er sie wohl nie überzeugen konnte aufzuhören, aber er hoffte einfach darauf, dass es ihr jetzt, mit ihren gesteigerten Geschmacksnerven, nicht mehr schmecken würde. Klar konnte er sich nicht sicher sein, aber immerhin konnte er ja weiterhin das Gesicht verziehen. Selbst wenn sie protestiert hätte, wäre es ihm egal gewesen, immerhin war das gerade wichtiger. Weich sah er sie und schob ihr dann mit einem sanften Lächeln den Ring über den Finger. Er passte tatsächlich perfekt und er war wirklich froh darüber, da sie so jetzt beschützt war. Kurz küsste er sie auf die Stirn, ehe er sie gehen ließ und er sich aufs Sofa setzte. Wieder las er in dem Buch, in dem er auch davor gelesen hatte, bis sie zurück kam. "Ich geh duschen. Lass dir Zeit.", sagte er und ging ins Bad, nicht ohne den Kuss auf die Wange zu genießen.
Er duschte schnell und kurz und war so nach 3 Minuten schon fertig, so dass er dann zurück ins Wohnzimmer konnte, bevor sie wieder da war.


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#21

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 28.09.2014 14:18
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Ly hatte fünf Minuten auf dem Balkon zugebracht, jeden Zug genießend. Im ersten Moment war der intensive Geschmack ein kleiner Schock gewesen, doch schon kurze Zeit später hatte die bekannte Ruhe ihr Inneres durchflossen und sie hatte die Zigarette genüsslich bis zum Filter runter geraucht und danach noch ein wenig die kühle Luft und den Regen genossen. Langsam kam sie zurück und betrat das Wohnzimmer. Unterwegs band sie sich ihr Haar zusammen und ließ den Zopf auf ihren Rücken fallen, kaum hatte sie die Schwelle überquert. Auch wenn er sie hören würde, schlich sie sich an Thomas heran, schlang ihre Arme um seine Mitte und lehnte ihr Gesicht gegen seinen Rücken. "Du, Thomas?", nuschelte sie leise in den Stoff des frischen Hemdes und atmete den Geruch tief ein, der von ihm ausging. Das war noch viel besser als der Nikotin und Koffein zusammen, ihre zweite persönliche Droge.




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#22

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 28.09.2014 14:44
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Beinahe bewegungslos stand Thomas vor dem Regal und sortierte immer wieder ein Buch woanders hin, weil er fand, dass es nicht mehr passte. Natürlich hörte er Lydia, als sie zwei Minuten später wieder herein kam und lächelte. Kurz wollte er sich zu ihr umdrehen, ließ ihr dann aber ihren Spaß, als er merkte, dass sie sich anschleichen wollte. Ohne seine Arbeit zu unterbrechen wartete er auf sie und lächelte mehr, als sich plötzlich ihre Arme um seine Mitte legten. Weich strich er über ihren Unterarm. "Hallo meine Süße.", flüsterte er und strich weiter, ehe er sich umdrehte und seine Arme um sie legte. "Ja?", fragte er mit einem sanften Lächeln und ignorierte den Geruch er Zigarette, der ihr anhaftete so gut es ging. Kurz zögerte er dann doch. "Mmh.. Kannst du danach Zähneputzen oder irgendwas trinken?", fragte er mit einem leisenSeufzen, ohne sie los zu lassen.


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#23

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 28.09.2014 15:10
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Lydia löste sich seufzend von Thomas und konzentrierte sich kurz. In ihrer Hand erschien ein Kaugummi. Sie fummelte das Papier ab und schob den grünen Streifen in den Mund. Langsam kaute sie und zauberte den Geruch aus ihrer Kleidung. Das Blut hatte sie gestärkt und ihre Magie kam langsam zurück. "Besser?", fragte sie leise und sah Thomas an, noch immer den Kaugummi kauend. Ihre blauen Augen bohrten sich fest in die seinen, dann drehte sie sich um und ging in die Mitte zurück. Sich bückend, hob Lydia eines der Kissen auf und drückte es an sich. Ihre Finger griffen fest um den Stoff, sie seufzte leise auf, schloss ihre Augen. Den Rücken Thomas zudrehend, sah sie die Wand an. "Wie ist Brydis so?", fragte sie fast schon tonlos, das Kissen fest an sich drückend.




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#24

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 28.09.2014 15:26
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Bei ihrem Seufzen ließ er sie langsam los und strich dann kurz durch ihre Haare. Schmunzelnd sah er ihr zu und nickte dann dankbar. "Viel besser danke.", sagte er weich und zwinkerte ihr kurz zu. So war es wirklich schon viel besser und er strich leicht mit den Fingerspitzen über ihren Oberarm, wobei er sie fragend ansah. Aufmerksam traf sein braun ihr blau, ehe sie,sich umdrehte und ihn verwirrt zurück ließ. Stirn runzelnd folgte sein Blick ihr und beobachtete, wie sie eines der Kissen nahm und an sich drückte. Immer noch beobachtete er sich, ohne sich vom Fleck zu rühren, bis er ihre Frage hörte und sich ein leichtes Lächeln auf seine,Lippen stahl. "Brydis... Brydis ist schwer zu erfassen und noch schwerer zu beschreiben, aber es gibt gewisse Dinge, die jede sehen kann, wenn man sie ein wenig beobachtet. Sie ist innerlich sehr, sehr alt und dementsprechend äußerlich unglaublich beherrscht und sehr geduldig. Sie tut nichts ohne Grund, ist fair in ihren Entscheidungen und berücksicht dabei immer auch das Wohl anderer. Sie agiert oft im Verborgenen und schleust nur zu gerne Leute ein um etwas zu bekommen, aber wenn man kann jedem ihrer Versprechen trauen und solange es nicht um ihre Lebensgeschichte oder ihren Namen geht, ist sie immer und absolut ehrlich, wenn auch nicht immer so, wie man es erwarten würde. Sie ist sehr darauf bedacht ihren Körper fitt zu halten und kämpft vor allem mit Freude.", sagte er langsam und man konnte die leise Ehrfurcht vor seiner Anführerin und Verwandlerin hören. Vielleicht sogar eine gewisse Liebe, wie zu einer Mutter odr anderen Verwandten.


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#25

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 28.09.2014 16:09
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Das Kissen noch immer fest an sich drückend, so wie man ein Kuscheltier an sich drückte, wenn man diese eine Angst verspürte, die keiner erklären konnte: Die Angst vor dem Alleinsein, die Angst verlassen zu werden. Ihre Finger griffen fest in den Bezug und eine Anspannung hielt ihren Körper gefangen. Lydia hatte Angst vor der Antwort, die sie gleich bekommen würde, sie fürchtete sich instiktiv vor Brydis und davor, dass diese Vampirin ihr Thomas wegnehmen würde. Ihr Herz raste bei den Gedanken schmerzhaft schnell durch ihre Brust, ihr Hals schnürte sich zu und am liebsten wäre sie weggelaufen. Davon gelaufen, wie sie es bei jedem Verlust getan hatte. Als ihre Mutter, ihr Onkel und Feli starben, war sie tagelang verschwunden gewesen, hatte sich zurück gezogen und war jedes Mal geflohen, wenn sie jemand zu finden drohte. Lydia presste ihre Augen fest zusammen, um die Tränen zurück zu halten und presste das Kissen noch fester an sich. Mittlerweile zitterten ihre Hände. Und dann kam die Antwort und die Bewunderung und Liebe in Thomas' Stimme versetzte ihr einen Schlag ins Gesicht. Sie fühlte sich mit einem Male schwach und schließlich gewann der Drang, zu fliehen die Oberhand und trieb sie aus dem Wohnzimmer.

Tbc: Kleiner Raum • Haus von Thomas Bratford • Paris • Frankreich




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#26

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 28.09.2014 16:24
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Er bemerkte ihre Emotionen nicht, schon alleine, weil er viel zu versinken war in seine Gedanken. Er vermisste seine zu Hause in der Nähe seiner Clanmitglieder, auch wenn er mit Lydia etwas gefunden hatte, dass ihm noch sehr viel wichtiger war. Trotzdem sah er überrascht hoch, als sie plötzlich einfach raus lief. Einen Moment stand er nur da, dann bewegte er sich endlich und rannte hinter ihr her, besonders, als er hörte, welche Türe sie öffnete. Schmerz, Erinnerung und dann stand er im Türrahmen.

Tbc: kleiner Raum


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#27

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 02.07.2015 12:43
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Coming from: Vor dem Wald // Ländereien // Hogwarts // Schottland


Zusammen mit Thomas landete Lydia im Wohnzimmer seines Hauses in der französischen Hauptstadt und als Stadt der Liebe in aller Welt bekannten Stadt Paris. Sie löste sich von ihrem Freund, lief leichtfüßig wenige Schritte weg und zog sich ihren Mantel aus, den sie über die Lehne eines der Sesseln lehnte, ehe sie sich umdrehte und dem Älteren in die Arme sprang. "Können wir jagen gehen?", fragte sie bittend und sah ihn aus großen, blauen Augen an.




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#28

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 02.07.2015 23:26
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

cf: vor dem Wald , Hogwarts

Schmunzelnd landete Thomas neben Lydia in seinem Wohnzimmer und sah sich ganz kurz hier um. Er liebte es hier, trotz der Erinnerungen, die nur einen Raum weiter waren. Sofort konzentrierte er sich aber wieder auf Lydia, da diese sich von ihm löste, den Mantel ablegte und dann schon in seine Arme sprang, wo er sie sicher auffing und leise lachte. "Benimmst du dich diesmal?", fragte er sie neckend, lachte dann aber schon wieder leise und küsste sie schnell und spielerisch.


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#29

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 03.07.2015 10:16
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

"Mhm, ich geb mir Mühe", murmelte Lydia trocken an Thomas' Schulter und kuschelte sich noch mehr an den Vampiren, in dem sie ihre Beine um seine Hüfte schlang. Sie liebte es, ihm so nahe zu sein, auch wenn sie sich noch nicht überwinden konnte, weiter zu gehen. Ihre Augen suchten die seinen und sie spürte einfach, wie ihr wärmer wurde. Vielleicht wurde es wirklich an der Zeit, sich zu überwinden. Oft genug hatte sie sich überlegt, wie es wäre, mit Thomas zu schlafen. Er war anders als ihre Peiniger, so viel anders, er würde ihr nicht weh tun.




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#30

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 03.07.2015 11:12
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

"Na dann kann ja nichts schief gehen.", witzelte er leise lachend und schlang seine Arme fester um sie herum, wobei er eine Hand auch unter ihren Hintern legte, einfach, um sie besser bei sich zu behalten. Er liebte es sie so bei sich zu haben und obwohl er liebend gerne weiter gehen würde, war es für ihn okay sie einfach so bei sich zu haben. Voller Liebe sah er ihr in die Augen und begann zu lächeln. "Ich liebe dich.", flüsterte er ganz leise und küsste sie dann zärtlich erst auf die Stirn, dann auf die Nase und schließlich auf die Lippen, wo er länger verweilte.


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