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Freitag, 4. November 2022

Leichter Nebel| -3°

17:30 - 20:00 Uhr | Abends

Geht zum Abendessen, geht Hausaufgaben machen, trefft euch mit euren Freunden.

Wir sind ab sofort ein privates Forum! Hier posten nur noch die alt ein gesessenen Mitspieler. Daher werden wir auch unsere Partnerschaften kündigen. ♥


#1

Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 11.09.2014 22:15
von Victoire Weasley • 712 Beiträge

Das Wohnzimmer ist eher modern gehalten. Es ist so um die Ecke angrenzend an das Esszimmer, dass es durch eine weitere Glaswand ebenfalls auf die Dachterrasse führt. Auf dem Boden liegt ein weicher, bequemer Teppich und darauf viele Kissen, die kunstvoll angeordnet sind. Ein riesiges Sofa liegt dazwischen, dass sie zu einer Liegewiese ausziehen lässt. Gegenüber davon ist eine Leinwand und hinter dem Sofa ein großes Regal bis knapp unter die Decke, dass gefüllt ist mit Originalbüchern aus einigen Zeitaltern, sowie Platten, Kassetten, DVDs, Videos und CDs. Es ist eine riesige Sammlung, an der Thomas immer seinen Spaß hat und die er immer erweitert, sobald er hier her kommt. Darüber ist ein Beamer, der an einen Reciver und einen DVD, sowie Videoplayer angeschlossen, so dass man alles direkt auf der Leinwand anschauen kann. Er hat einen alten Plattenspieler und daneben eine alte Anlage für Kassetten und CDs, die aber beide an ein modernes Surround System angeschlossen sind, das man nicht sieht. Auch die Player sind damit verbunden. Auffällig ist, dass man hier auch viele andere Muggelsachen, neben Zaubererbüchern findet, da es Thomas immer wichtig war, in beiden Welten völlig unauffällig zurecht zu kommen und es ihm Spaß mach so etwas zu sammeln und anzusehen oder zu hören.


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#2

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 08:14
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Cf: Schlafzimmer

Schnell legte Thomas die Bettdecke auf das Sofa, nachdem er es ausgezogen hatte und legte noch einige bequeme Kissen dazu. Natürlich könnte er ihr auch das Gästezimmer geben, aber das war eigentlich nur da, weil es dazu gehörte und deshalb seit mehreren Jahrzehnten völlig unbewohnt, weshalb es kalt und klamm war. Insgesamt fand er es so einfach besser und immerhin war das,Sofa so bequem wie ein Bett. Kurz lauschte er nach der Dusche, ehe er schnell ein großes Glas Wein trank um seinen Durst ein wenig zu stillen. Fürs erste wollte er sie nicht alleine lassen und jagen konnte er auch noch später. Wichtig war nur, dass er gestärkt war, wenn er nach England zurück kam. Nachdem er getrunken hatte spülte er das Glas direkt ab, da er nicht wollte, dass Lydia es bemerkte, ehe er sich mit einem Verwandlungsbuch auf das Sofa setzte und zu lesen begann, während er wartete.


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#3

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 15:22
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Come from: Bad • Haus Thomas Bratford • Paris • Frankreich


Sie verließ sich gänzlich auf ihr Gehör, da sie sonst aufgeschmissen wäre, denn sie hatte null Plan wo das Wohnzimmer überhaupt lag. Bis auf das Schlafzimmer, das sie innerlich zynisch als ihr Grab betitelte, und das Bad hatte sie in diesem Haus noch nichts gesehen. Lydia stieg lautlos die Treppe nach unten, glitt über den Flur und trat in die Stube. Kaum hatte ihr Fuß über die Schwelle gesetzt, senkte sie ihren Blick zerknirscht auf den Boden, ihr blondes Haar hing ihr wirr und nass ins Gesicht, ein paar Wassertropfen liefen über ihre Wange, sodass es fast wirkte, als würde sie weinen.




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#4

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 15:39
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Er konnte sie nicht hören, aber er roch ihre Anwesenheit, kaum das sie über die Türschwelle getreten war. Sofort legte sich ein Lächeln auf sein Gesicht und er beeilte sich den Absatz zu Ende zu lesen, ehe er hoch sah. Allerdings verblasste sein Lächeln auch genauso schnell wieder, als sie sah, wie sie den Kopf hängen ließ. In einer Bewegung legte er das Buch weg und stand schnell auf, sodass er kurz danach vor ihr stand. "Lydia? Ist etwas?", fragte er ganz offen sichtlich besorgt, da es für ihn wirklich so aussah, als würde sie weinen. Weich legte er ihr den Finger unters Kinn und hib es an, um ihr in die Augen zu schauen, während er nur am Rande merkte, dass sie sich seine Sachen passend gezaubert hatte, was er überhaupt nicht schlimm fand. "Ist etwas passiert?", fragte er weiter nach.


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#5

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 15:50
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Lydia musste ihren Kopf heben, Thomas zwangte sie fast regelrecht dazu, aber sie wollte es nicht. Ihr Vater war immer ausgerastet, wenn irgendetwas zu Bruch gegangen war und sie konnte Thomas nicht wirklich einschätzen. Ihre blasse Haut rötete sich auf den Wangen.
"Naja ... ich habe dein Waschbecken ein wenig demoliert", nuschelte die Halligton leise und biss sich auf ihre Lippen. Wie immer, wenn sie nervös war. Doch dieses Mal zuckte sie erschrocken zusammen, als sich ihre Zähne in die weiche Haut gruben. Sie hatte gänzlich vergessen, dass sie als Vampir schärfere Zähne besaßen die die Haut wie ein Messer die Butter durchzuschneiden vermochten. Instiktiv leckte sie sich das Blut weg und ihre Lippen kribbelten, als die kleine Wunde verheilte.




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#6

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 16:12
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Aufmerksam und besorgt sah er sie an, gerade, als sich ihre Wangen so röteten. Er dachte an sonst etwas schlimmes, bis sie dann endlich mit der Sprache rausrückte. Kurz starrte er sie ein einfach nur an, bis er begriff, was genau sie gesagt hatte und er leise lachte. Schnell zog er sie in seine Arme und grinste breit. "Oh Lydia... Na und? Solange du nicht mein gesamtes Bad zerlegt hast ist alles in Ordnung.", fand er und lachte wieder leise, wobei er fast schon gedankenverloren über die kleine Wunde an ihrer Lippe strich und das Blut von seinem Finger leckte, ohne, dass er den Blick von ihr nehmen konnte. Schmunzelnd zwinkerte er ihr zu und ließ sie langsam ein wenig los, nur um schnell ihr Haar mit einem Zauber zu trocknen und sie dann weich an der Hand zu seinem Sofa zu führen.


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#7

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 17:00
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Erschrocken starrte Lydia Thomas an, als dieser leise zu lachen begann und sie in seine Arme zog. Die Vampirin schlang ihre Arme fest um seine Mitte und vergrub ihr Gesicht an seiner Brust. Tief inhalierte sie seinen Duft und ihr Herz schlug sofort schneller. "Du bist nicht böse?", nuschelte sie leise in den Stoff und blieb stehen, bis der Vampir sie an die Hand nahm und zum Sofa zog, das - wie sie nun bemerkte - aufge- und bezogen war. Sie ließ sich dort nieder, zog ihre Beine an den Körper und umschlang diese mit ihren Armen.




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#8

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 17:18
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Grinsend hielt er sie weiter fest, als sie sich an ihn kuschelte. "Wegen einem Waschbecken? Das ists mir die Mühe nicht mal wer! Und immerhin ist es nur ein Waschbecken! Wahrscheinlich wirst du noch ganz andere Sachen anfangs kaputt machen.", sagte er grinsend und mit einem lässigen Schulter zucken, ehe er sich neben sie setzte. Weich legte er ihr jetzt die Bettdecke über, war sich dann aber kurz nicht sicher, ob sie gerade wirklich körperliche Nähe wollte, nach allem was passiert war, ehe er ihr Leich den Arm um die Schultern legte und ihr so offenließ, ob sie näher zu ihm wollte. "Ich dachte hier ist es erst mal gemütlicher.", erklärte er sich murmelnd und sah sie leicht fragend an.


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#9

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 17:30
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

"Mein Vater ist immer wegen jeder Kleinigkeit, die kaputt ging - und ja auch wegen Waschbecken - ausgetickt, keine Ahnung, ob alle Männer so ticken", brummte Ly leise und kuschelte sich in die weiche Decke, die Thomas ihr um die Schulter legte. Nach der heißen Dusche tat das einfach nur gut und vertrieb den letzten Rest an Kälte aus ihren Gliedern. Sie merkte, dass Thomas Abstand hielt, als wollte er ihr signalisieren, dass er sie zu nichts zwingen würde. Sie fand diese Geste wirklich süß und lachte leise, ehe sie näher heran rückte. In seiner Nähe fühlte sie sich fast immer einfach nur unglaublich wohl und geborgen. Sie lehnte sich an ihn, zog ihre Beine seitlich auf das Sofa und deckte sie mit der Decke zu. "Hast schon recht", meinte sie leise und sah sich um. Der Raum war eher moderner eingerichtet, erweckte dennoch einen gemütlichen Eindruck. Als ihr Blick auf den riesigen Bücherregal fiel, begannen ihre Augen zu strahlen. Sie löste sich von Thomas, sprang auf die Beine und lief leichtfüßig über den braunen Teppich, übersprang einige Kissen und blieb vor dem Regal stehen. Ihre Augen weiteten sich vor Erstauen und ihr Mund klappte auf. Ein leises "wow" entwich ihr. Ihr Herz schlug schneller, als sie über die Buchrücken strich, hier und da einen der Titel las. Ihr kleines Ravenclawherz erstrahlte, sie liebte Bücher, vor allem die Alten und hier standen teilweise noch Originale. Ein wahres Paradies. Ly zog ein dickes Buch aus dem Regal und begann zu lachen. "Dracula, ernsthaft?", sie drehte sich kichernd mit dem Buch um und sah zu Thomas, das Buch festhaltend. Was kaum einer wusste: Trotz ihrem Wissen um die Existenz der Vampire gehörte das Werk von Bram Stoker zu einen ihrer Lieblingsbüchern.




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#10

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 17:55
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Stirn runzelnd hörte er ihr zu und schüttelte dann den Kopf. "Entschuldige, aber dein Vater ist ein Idiot. Das ist völliger Schwachsinn wenn du mich fragst, immerhin passieren solche Sachen nunmal und wenn sie passiert sind gibt es eh nichts mehr dran zu rütteln. Bei mir musst du da keine Angst haben.", sagte er ehrlich und weich und sah ihr lächelnd dabei zu, wie sie sich in die Decke kuschelte. Kurz sah er nach vorne, fast ein wenig nachdenklich, ehe er sich bei ihrem Kichern zu ihr drehte und dann breit grinste, als sie zu ihm rutschte. Er war froh, dass sie offenbar trotz allem gerne bei ihm war und legte sofort weich seine Arme um sie herum. Er liebte sie nun mal wirklich, was es nur schlimmer machte, wenn er an die Typen dachte, weshalb er sie jetzt erst mal weg schob. Weich strich er über ihre Schulter und schmunzelte. "Danke.", meinte er, als sie ihm recht gab und lächelte zu ihr hinunter. Bequem lehnte er sich nach hinten, typisch breitbeinig und sah jetzt mal wirklich aus, wie ein Kerl in seinem offiziellen Alter wohl aussah, bis sie plötzlich aufsprang, kurz sah er sie erschrocken an, ehe er lachen musste, als er sah, wo sie hinging. Grinsend drehte er sich so, dass er zu ihr sehen konnte und betrachtete sie liebevoll. Als sie dann ein Buch aus dem Regal zog und den Titel vorlas musste er grinsen. "Klar doch! Der darf bei einem guten Vampir nicht fehlen.", witzelte er und lachte. "Du findest hier drinnen so ziemliches jedes Werk über Vampire, abgesehen von Tinkerbell.. Das ist eine Beleidigung.", meinte er Nase rümpfend und betitelte mit Tinkerbell in dem Fall die Glitzervampire aus Twilight.


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#11

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 18:58
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

"Ja, das ist er in der Tat", pflichtete Lydia dem Vampiren bei und gluckste trotz allem auf. Andere wären vermutlich erschrocken, wenn sie wüssten, wie sie über ihrem Vater dachte und sprach, es gab genug Moralaposteln auf dieser Welt, die nur darauf warteten, einem mit erhobenem Zeigefinger und gewichtiger Miene zu belehren.
"Du darfst nicht so über ihm reden, er ist dein Vater, du hast ihm dein Leben und noch so viel mehr zu verdanken!!!
Blah blah blah.
Natürlich verdankte sie Michael ihr Leben aber das war auch Dorcas Verdienst und sie hatte ihrem Vater nie vergeben, was er getan hatte. Kurz biss sie die Zähne zusammen, krallte sich in das Buch in ihren Händen, ehe sie sich wieder fing. Nein, Michael Halligton konnte der Teufel holen und sie würde ihm keine Träne nachweinen. Um Dean hingegen hatte sie geweint. Ihr Onkel war für sie schon immer ihr wirklicher Vater gewesen, er hatte ihr all das gegeben, was ihr Vater ihr nie geben konnte: Sicherheit und Geborgenheit. All das hatte sie die ganzen Jahre ihrer Kindheit und Jugendzeit vermisst. Der endgültige Bruch kam mit der Entführung und der ... sie schüttelte den Kopf und stellte das Buch zurück, lief zu Thomas zurück. Sich auf dem Sofa niederlassend, kuschelte sie sich an ihn, hörte dann seine Worte und lachte. "Schade eigentlich ... das Buch ist zwar ein Witz sondergleichen, aber es gehört einfach dazu, sit doch interessant wie andere die Vampire sehen und ...", sie wurde rot, sah weg, biss sich auf die Lippen. Nein, das war zu peinlich. Das konnte sie nicht sagen. Ly spielte mit den Enden der grünen Decke, um etwas zu tun zu haben.




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#12

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 19:20
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Er nickte ihr zu und bei dem Glucksen zuckten seine Lippen kurz, ehe er einfach still blieb und ihr zu sah. Aufmerksam sah er sie an. Er war einer derjenigen, die ihre Meinung hatten und sich nicht von Lehrbüchern und Normen einschüchtern, nur weil er sie kannte. Es war immer irgendwer dagegen, also konnte er auch einfach auf seiner,Seite stehen. Als sie dann aber das Buch so fest packte legte er den Kopf schief. "Also dieses Buch müsstest du mir ersetzen.", meinte er grinsend, ohne es wirklich ernst zu fordern. Dieses Buch war so wie es in ihren Händen war beinahe unmöglich zu ersetzen, weshalb er dann eben das kaputte im Regal hätte. Gerade da aber besann sie sich und er lächelte sie weich an. Sie schien immer noch in ihren Gedanken zu hängen und er ließ ihr die Zeit die sie brauchte, bis sie sich wieder neben ihn setzte. Weich legte er ihr wieder die Arme um und zog sie an seine,Brust, während er ihr grinsend zu hörte. "Wenn es gut geschrieben wäre, wäre es viel leicht okay, aber so ist es einfach nur Schwachsinn..", brummelte er und musterte sie dann. "Und was?", fragte er nach und sah sie neugierig an. "Na komm sag schon.", forderte er sie lächelnd auf und wartete ab.


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#13

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 19:45
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

"Ich ... war mal Fan ... so mit zwölf. Da glaubt man noch an die große Liebe und Prinzen auf weißen Pferden oder halt silbernen Volvos", nuschelte Ly an seiner Brust. Ihre Wangen brannten vor Scham, wenn sie daran dachte, wie begeistert sie einst von diesem Schmut gewesen war, wie inbrünstig sie das Buch und die Filmen verteidigt hatte und total begeistert von der Liebesgeschichte um Edward und Bella war. Bis sie älter wurde, gereift und begriffen hatte, dass das Schwachsinn war und Stalking absolut nicht ehrenhaft war. Und das was Edward getan hatte, war Stalking in ihren nicht mehr verliebten Teenihirn gewesen. Nachdem sie "erwacht" war, hatte Lydia alle Bücher und Filme aus ihren Regal verbannt. Wo sie nun waren, wusste sie nicht.

Ihr Blick fiel wieder auf das Buch in ihren Händen und sie strich vorsichtig über den Einband, hörte dann Thomas' Worte und verdrehte die Augen. "Wenn du mir eine Zeitmaschiene baust, besorge ich dir zwanzig Exemplare", meinte sie leise und seufzte auf. Sie war müde. "Hast du Kaffee da?"




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#14

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 20:06
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Als sie weiter sprach grinste er, verbarg es aber vorsichtshalber aus seinem Gesicht. Irgendwie fand er die Vorstellung von ihr, wie sie da lag und das Buch förmlich verschlang, richtig putzig. "Ich kann reiten.", erklärte er ihr breit grinsend und mit einem leisen Lachen in der Stimme. "Wenn du willst hol ich dich das nächste Mal auf einem weißen Schimmel ab.", neckte er sie, zwinkerte ihr dann aber zu und kam ihr langsam näher. "Sei ehrlich: ich bin besser als deine Träume und heißer als dieser Edward.", flüsterte er nahe an ihren Lippen, ehe er den Kopf drehte und sie kurz leicht auf den Hals küsste. Ihre roten Wangen ließen sie sowieso nur noch süßer aussehen, aber fürs erste wiederstand er dem Drang sie zu küssen, auch wenn er es gerne wollte. Sie würde bestimmen, wann sie für was bereit war.
Schmunzelnd sah er ihr zu und lachte dann. "Würde ich liebend gerne, ist aber wohl unmöglich, also pass drauf auf.", sagte er grinsend und strich ihr über die Wange. "Wenn du willst leih ich es dir.", sagte er weich, ehe er die Stirn runzelte. "Du willst jetzt wirklich noch Kaffee?", fragte er kritisch.


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#15

RE: Wohnzimmer

in Haus Thomas Bratford 24.09.2014 20:39
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

"Hey", brummte sie und errötete noch mehr, als Thomas mit rauer Stimme flüsterte, er sei noch besser als ihre Träume und noch heißer als Edward. Dann lachte sie wieder und schüttelte den Kopf, sodass ein paar blonde Strähnen in ihr Gesicht fielen. Entschieden hob sie eine Hand und strich sie sich weg. "Nein, bist du nicht", neckte sie ihn amüsiert, errötete aber dann bis zu den Ohren, als er ihren Hals küsste. Ihr Puls sprang sofort in die Höhe. "Hey", murmelte sie wieder, richtete sich auf und sah ihn an. "Das soll ein Kuss sein? Du enttäuscht mich", wisperte sie. Ablenkung war immer das Beste und sie konnte sich nicht ewig fürchten. Außerdem hatte Thomas ihr doch bewiesen, dass er nicht wie die Männer war, nicht wie Darish und Konsorte. Kurz überlief sie ein Schaudern, doch drängte sie das entschieden beiseite. Für negative Gedanken war keine Zeit. Ly beugte sich vor und legte ihre Lippen hauchzart auf die des Vampirs. Die Geste war nur ein Hauch, dennoch explodierte alles in ihrem Inneren wie ein Feuerwerk. Ly schlang ihre Arme um Thomas' Hals, verstärkte den Kuss, bis sie sich schließlich atemlos löste. Auf seine perplexte Frage nickte sie. "Ich bin ein Junkie was Kaffee angeht, ohne nicht überlebensfähig, das weiß du doch", meinte sie amüsiert. Viele waren wirklich erstaunt, aber Lydia konnte sich in das Zeug reinlegen. "Also ja, ich hätte gerne einen Kaffee", bestätigte sie.




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