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Freitag, 4. November 2022

Leichter Nebel| -3°

17:30 - 20:00 Uhr | Abends

Geht zum Abendessen, geht Hausaufgaben machen, trefft euch mit euren Freunden.

Wir sind ab sofort ein privates Forum! Hier posten nur noch die alt ein gesessenen Mitspieler. Daher werden wir auch unsere Partnerschaften kündigen. ♥


#16

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 12:00
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Thomas war neben Tyler wahrlich die einzige Person auf diesem gottverdammten Planeten, denen Lydia auch ihre andere, verletzliche Seite zeigte. Alleine bei diesen beiden Männern fiel ihre starre Maske, die der Anführerin, von ihr ab und offenbarte eine junge Frau, die sich wie jeder andere nach Liebe und ehrlicher Anerkennung sehnte. Und genau das fand sie nur bei ihrem Bruder und dem Mann, den sie liebte. Ehrlich liebte. Lydia erwiderte auch den zweiten Kuss und kuschelte sich, nachdem sie sich aufgerichtet hatte, in die warme Decke. Sie trug heute schlichte Shorts und ein Top, wie so oft in der Nacht. Tief atmete die Vampirin ein, ihre Nasenflügel blähten sich leicht und inhalierten tief den verführerischen Duft aus Kaffee, Pfannkuchen und Sirup. Sie leckte sich über die Lippen und kuschelte sich danach an Thomas, nahm die Tasse entgegen und trank einen Schluck.




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#17

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 12:18
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Thomas liebte es Lydia so bei sich zu haben wie gerade im Moment oder allgemein, wenn sie beide alleine waren, weil dort alles von ihr abfiel. Diese ganze Anführerinnen Sache, die kühle Maske, auch wenn er sie in solchen Moment genauso liebte und respektierte. Natürlich. Immerhin hatte er sich in sie komplett verliebt, nicht nur in einen Teil. Nachdem er neben ihr saß legte er leicht einen Arm um sie herum und schmunzelte, als sie so nach den Sachen schnupperte. "Und gut?", fragte er, während er ihr ihre Tasse reichte und selber nur seine übliche heiße Milch mit Honig trank. Süß, aber nicht zu süß und sicher nicht bitter, denn damit kam er gar nicht klar. Nur für Lydia ignorierte er das alles und küsste sie auch trotz Kaffeegeschmack, so wie jetzt, weil er einfach nicht genug von ihr bekam. "Hast du gut geschlafen?", fragte er lächelnd nach.


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#18

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 13:27
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Schmunzelnd trank Lydia noch einen Schluck, genoss das bittere Aroma des Kaffees. Thomas hatte zwar seine Probleme damit, doch er sagte nichts, versuchte es ihr nicht auszureden, weshalb sie ihn noch mehr liebte, als so schon. Nur zu gerne erwiderte sie den Kuss, der er ihr abermals schenkte und stellte danach die Tasse zurück, um sich den Pfannkuchen zu widmen. Eines ihrer liebsten Speisen. Lydia mochte kalt und unbarmherzig sein, doch tief in ihr drin schlummerte auch eine Naschkatze, die in solchen Momenten wie diesen hervor kam. "Mhm, danke", seufzte sie genüsslich auf. "Wie ein Baby und du?", sie sah erholt aus, die tiefen Schatten, die sie sonst beim Aufwachen hatte, waren heute nicht zu sehen. Lydia brach ein Stück vom Pfannkuchen ab und führte die Gabel an Thomas' Lippen. "Und jetzt mach ah", grinste sie und begann zu lachen. Himmel, wenn ihre Feinde sie so sahen oder allgemein die anderen Leute, würden sie alle reihenweise in Ohnmacht kippen oder ihr Augenlicht einbüßen.




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#19

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 13:43
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

"Gut?", fragte er schmunzelnd, nachdem sie einen Schluck getrunken hatte und lächelte dann zufrieden, als sie die Tasse wieder hinstellte. Eigentlich hätte Thomas nie wirklich lernen müssen zu kochen, immerhin hatte er erst immer seine Eltern gehabt und bevor er auf eigenen Beinen stehen konnte, war die Revolution los gegangen und schon danach hatte Brydis für ihn gesorgt, aber wenn eine Mutter als Kind nur einen Sohn hatte, war wohl irgendwie klar, dass sie aneinander hingen, gerade, wenn der Vater ständig weg war und so hatte er oft mit seiner Mutter gekocht und das auch später weiter geführt, so dass sehr gut geworden war, als er das erste mal als Spion völlig alleine war. Deshalb konnte er Lydia jetzt auch eines ihrer Lieblingsessen hinstellen. "Gerne.", sagte er lächelnd und schmunzelte dann. "Freut mich.", sagte er sanft und küsste sie auf die Wange. Sie sah wirklich gut aus. Frisch, erholt, ruhig und er war mehr als nur froh darüber. "Halloweenmäßig.", sagte er lachend und verbarg es so einfach hinter einem Scherz. Schmunzelnd trank er noch einen Schluck, während er ihr zusah, ehe er lachen musste. "Jaja..", sagte er lachend, öffnete dann weit den Mund und aß das Pfannkuchenstück, dass sie ihm hinhielt. Wieder lachte er, brach dann selber ein Stück mit der Gabel ab und hielt es diesmal ihr hin. "Schön aufmachen.", sagte er breit grinsend und lachte dann. Schon alleine die Vorstellung jemand könnte sie so sehen war zu gut und er liebte sie für diese Momente nochmal mehr.


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#20

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 14:10
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

"Fantastisch", schmunzelte sie und kuschelte sich an Thomas' Brust. Die Wärme, die von dem Vampiren ausging, tat so unglaublich gut und ließ sie wieder schläfrig werden. Kurz fielen ihr die Augen zu, doch Thomas schaffte es abermals, sie beim Bewusstsein zu halten. Mit geschlossenen Augen stibitzte sie das Pfannkuchenstück von der Gabel und lächelte sanft. "Können wr nicht für den Rest der Ewigkeit so liegen bleiben?", meinte sie leise und verträumt, auch wenn sie wusste, dass das wohl kaum möglich war. Bei Thomas Antwort blickte sie diesen an und kurz wurde ihr Blick besorgt. "Alles okay?"




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#21

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 14:21
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

"Freut mich.", sagte er sofort lächelnd und schlang ihre Arme um sie herum, als sie sich an seine Brust kuschelte. Er merkte, dass sie so wieder ein wenig schläfrig wurde und lächelte weich, ehe er ihr schon das nächste Stückchen an die Lippen hielt. "Iss..", murmelte er schmunzelnd und küsste sie sanft auf die Wange und die Stirn. "Mmhmm.. können wir.. so bald wir Versteinert sind haben wir dann sowieso keine Chance mehr.", witzelte er lachend, immerhin wussten sie ja beide dass das so nicht funktionieren würde. "Irgendwann fahren wir zwei mal weg und machen Pause. Dann können wir so lange schlafen, wie wir möchten.", meinte er schmunzelnd und sah dann zu ihr. "Natürlich Lydia.", sagte er leicht lächelnd und es war ja auch nicht so, dass es etwas schlimm war. Es war immerhin wie jede Nacht.


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#22

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 14:46
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Lydia kuschelte sich noch mehr an Thomas, als dieser seine Arme um sie legte. So an ihn gekuschelt, fühlte sie sich pudelwohl und hätte am liebsten die Zeit angehalten, diese eingefroren. Doch auch wenn Ly eine gute Hexe war und sich auch im verbissenem Selbststudium die stablose Magie beigebracht hatte, über die Zeit konnte sie nicht herrschen. Die finnische Zaubereiministertochter schloss die Augen, atmete den vertrauten Geruch ein, der sie wie ein sanfter Schleier umschmeichelte, ein. Ihre Lippen öffneten sich wieder, nahmen die Gabel auf und schnappten den Pfannkuchen herunter. "Wann?", fragte sie dann mit kindlicher Neugier und blickte den Vampiren an. Seine Worte klangen so verlockend, so wunderbar.




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#23

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 14:55
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Lächelnd spürte er, wie sie sich noch mehr an ihn kuschelte und begann sanft ein wenig ihren Rücken zu massieren, während er sie fest hielt. Es war wundervoll sie so bei sich zu halten und mal nicht an irgendwas anderes denken zu müssen. Nicht an das Lehrerdasein, nicht an Bloodstream, nicht an Brydis, nicht an VB, nur an sich beide. Schmunzelnd sah er ihr dabei zu, wie sie auch das nächste Pfannkuchenstück schnappte, ehe er selber eins aß. "Über die Weihnachtsferien. Wir verschwinden über die Weihnachtsferien. Nach Finnland oder Frankreich und wir vergessen einfach mal alles.", murmelte er und lächelte sie warm an. Er fand es süß, wie neugierig und wie aufgeregt sie deswegen schien.


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#24

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 15:25
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Ein leises Schnurren entkam der tief entspannten jungen Frau und sie lächelte sanft. Die Vorstellung, Zeit nur mit Thomas, weit ab von der Schule, Bloodstream und dem ganzen Zeug verbringen zu können, gefiel ihr. Auch wenn Bloodstream ihr Baby war, ihr Lebenswerk, so hatte sie nichts gegen Urlaub und Zeit abseits von Verpflichtungen. Doch ihr Lächeln gefror, als Thomas Finnland erwähnte. Lydia schien regelrecht zu erstarren, ehe sie die Arme ihres Freundes von sich schob und einfach aufstand. Sie ging zum Fenster und blickte nach draußen. Alleine der Name weckte unangenehme Erinnerung und die Trauer schlug wie eine Faust in ihren Magen. Einst hatte sie Finnland gemocht, doch nach dem Bruch mit Michael Halligton hatte sich einfach alles verändert und zudem hatte Lydia in diesem Land viel zu viele Verluste erlitten, hatte ihre Mutter, ihren Onkel, ihre beste Freundin, ihr Kind und auch ihre Unschuld und die Fröhlichkeit, die sie noch als junges Mädchen besessen hatte, verloren.




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#25

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 15:38
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Bei dem leisen Schnurren konnte Thomas nicht anders als leise zu lachen und mit seiner Nasenspitze über ihre Nase zu fahren. "Ich liebe dich.", flüsterte er leise und küsste sie sanft auf die Lippen. Sie würden ihren Aufgaben beide nie völlig entfliehen. Bloodstream gehörte zu ihr, sowie Brydis zu ihm. Beides war seine Familie und irgendwie jetzt auch Lydias. Bloodstream sowieso. Schon jetzt freute er sich aber auf den Urlaub, obwohl dann ein Schatten über Lyida huschte und Thomas sich erschlagen könnte. Natürlich. Wie hatte er nur daran denken können, dass sie nach Finnland wollen würde. Als sie aufstand und zum Fenster trat schluckte er, bevor er schnell aufstand, hinter sie trat und sanft von hinten die Arme um sie legte. "Entschuldige Lydia. Das war eine dumme Idee. Wir fahren nach Frankreich.. Marseille oder Nizza..", murmelte er leise.


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#26

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 17:22
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Ich liebe dich auch, dachte sie und hatte noch immer das Gefühl seiner warmen Lippen auf ihren. Ihr Lächeln war traurig. Sie hasste sich dafür, dass die Vergangenheit sie nach wie vor beherrschte und sie ein eigentlich schönes Land nur mit ihrem Vater verband, wodurch jede Freude erstickte. Sie seufzte, hob ihre Hände und fuhr sich durch ihr blondes Haar, nu um anschließend die Finger im Nacken miteinander zu verschränken. Sie hörte wie Thomas schluckte, anschließend aufstand und zu ihr trat. Als der Vampir seine schützende Hände um sie legte, lehnte sie sich gegen ihn. "Es tut mir leid", wisperte sie leise und nickte dann. "Frankreich klingt gut, eine Rundreise oder so", hauchte sie und legte den Kopf in den Nacken um Thomas anzusehen. Lydia hoffte sehr, dass sie irgendwann wieder die Kraft fand, finnischen Boden zu betreten und an all die Orte zurück zu kehren, mit denen sie glückliche Erinnerungen an ihre Mum und Onkel Dean verbracht hatte, ohne vor Schmerz zusammen zu brechen.




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#27

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 17:33
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Sanft zog er sie noch ein klein wenig enger an sich heran, als sie sich gegen ihn lehnte, legte seine Wange an ihre und lächelte sanft. "Ist schon gut Lydia. Kein Problem.", sagte er sanft und ehrlich. Sie hatte jetzt die Ewigkeit Zeit um mit dem Schmerz langsam klar zu kommen und er würde sie dabei unterstützen, egal wie lange es dauern würde. "Ich zeige dir meine Lieblingsorte...", murmelte er lächelnd. Das würde die Rundreise mit etwas verbinden, dass auch eine Bedeutung hatte. Von oben sah er zu ihr herunter und küsste sie dann, als sie so den Kopf in den Nacken legte. "Ich freue mich schon darauf."


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#28

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 18:14
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

"Danke", hauchte sie, sichtlich erleichtert. Sie wusste Thomas' Verständnis wirklich mehr als nur zu schätzen. Es tat ihr gut, dass er sie nicht bedrängte, ihr die Zeit gab, mit den zahlreichen Verlusten in ihrem jungen Leben zurecht zu kommen. Sie lächelte und erwiderte den Kuss, musste diesen jedoch bald unterbrechen, denn die Haltung war unangenehm und ihr Nacken begann zu schmerzen. Ly drehte sich herum, schlang ihre Arme um Thomas' Hals und küsste ihn wieder. "Ich mich auch", hauchte sie sanft gegen seine Lippen und freudige Erwartung kribbelte in ihrem Inneren.




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#29

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 14.04.2015 18:20
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

"Du musst dich nicht bedanken Lydia. Ich war auch mal wie du. Verletzt, am Boden zerstört und zu jung um es wirklich zu begreifen. 2 Jahre nach meiner Verwandlung hab ich das erste mal versucht zurück zu kehren. Damals habe ich die Wohnung, die du gesehen hast, angefangen einzurichten, aber ich habe es gerade mal geschafft die Erinnerungsstücke an Lucy in das Zimmer zu stellen. Erst ein Jahrhundert später war ich wirklich bereit.", erzählte er ihr, damit sie merkte, dass er es völlig in Ordnung fand und sie Zeit hatte. Schmunzelnd entließ er sie aus dem Kuss, erwiderte aber sofort den nächsten, als sie sich in seinen Armen drehte. Eng schlang er seine Arme um sie herum und lächelte dann an ihre Lippen. "Das wird wundervoll..", flüsterte er und begann leicht ihren Nacken zu massieren, während er sie wieder küsste.


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#30

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 21.04.2015 19:52
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Lydia lächelte nur und schüttelte dann den Kopf. "Doch muss ich", sagte sie leise und blickte ihren Freund offen an. Jeder andere wäre bei weiten nicht so verständnisvoll gewesen, hätte sie gedrängt, damit abzuschließen, doch das konnte sie nicht. Ly war zwar eiskalt und eine Killerin, in den Augen der braven Gesellschaft hätte man sie - wenn man gewusst hätte, dass sie einer der Köpfe von Bloodstream war - als Verbrecherin verschrien ohne dass man sich die Mühe gemacht hätte, alle Seiten anzusehen, die hinter ihr standen, doch gerade in solchen Momenten wie grad eben kam auch das verletzte Mädchen, das sie eigentlich war, zum Vorschein. "Ich bin so froh dich zu haben", hauchte sie sanft und ohne zu zögern und küsste ihn wieder. Anfangs war Thomas für Lydia nur einer von vielen gewesen, ein Revolutionär, doch dann war er einfach mehr geworden und die nun Vampirin konnte sich schon jetzt kein Leben mehr ohne Thomas vorstellen. "Ja wird es", stimmte sie leise lachend zu und küsste ihn noch einmal. Himmel, diese Lippen machten süchtig, fand sie und bei den Gedanken färbten sich ihre Wangen rötlich.




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zuletzt bearbeitet 21.04.2015 19:53 | nach oben springen


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