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Freitag, 4. November 2022

Leichter Nebel| -3°

17:30 - 20:00 Uhr | Abends

Geht zum Abendessen, geht Hausaufgaben machen, trefft euch mit euren Freunden.

Wir sind ab sofort ein privates Forum! Hier posten nur noch die alt ein gesessenen Mitspieler. Daher werden wir auch unsere Partnerschaften kündigen. ♥


#31

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 21.04.2015 20:22
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Seufzend strich Thomas mit dem Zeigefinger an Lydias Lächeln entlang. "Nicht bei mir Lydia.", sagte er sanft und küsste sie federleicht auf die Mundwinkel, ehe er seine Arme wieder um sie herum legte und leicht lächelnd aus dem Fenster sah. Er war gnadenlos, gefühllos, wenn es sein musste, aber nicht bei Lydia, obwohl er es hätte sein sollen. So hatte Brydis es von ihm verlangt und nach dem ersten Traum, in den er eingedrungen war, war es vorbei gewesen. Er hatte sich nicht mehr vor ihr verschließen können und dann hatte sich sein Herz an sie gehängt und er hatte nicht vor sie je wieder los zu lassen. "Ich bin auch froh dich zu haben Lydia.", gab er lächelnd zu und fuhr mit den Fingern durch ihre Haare, während er sie weiter an sich zog. Sie waren Anführerin und Untergebener, aber sie waren auch ein Paar und im Moment mochte er zweiteres sogar sehr viel lieber. "Ganz sicher.", sagte er schmunzelnd und erwiderte den nächsten Kuss, ehe er sie direkt nochmal und diesmal sehr viel länger küsste.


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#32

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 23.04.2015 15:08
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Lydia beschloss nichts mehr dazu zu sagen, sondern einfach die Nähe zu Thomas zu genießen, solange sie für sich waren. Sie hielten sich noch versteckt, einfach weil sie noch nicht bereit war, es jedem zu sagen. Deswegen war sie auch froh, dass Thomas es akzeptierte und bei ihr blieb, obwohl sie sich bisher nicht zu ihm bekannte. Denn Lydia war der Meinung, dass es sie komplett verletzlich machen würde, würde sie das tun. Dann hätten ihre Feinde ein extrem gutes Druckmittel gegen sie. Lydia war eben doch zu sehr Anführerin, dachte zu strategisch. Die Blonde wusste einfach von sich selbst, dass sie Himmel und Hölle in Bewegung setzen würde, um Thomas aus irgendwelchen Fallen zu befreien, selbst wenn sie dafür alle Prinzipien über den Bord werfen musste. Sie würde es tun. Also musste sie sich selbst Grenzen setzen und das beinhaltete eben, ihre Beziehung zu Thomas zu verschleiern. Zumindest vorerst. Die junge Frau erwiderte den Kuss und drängte sich sogar noch ein Stückchen gegen ihren Freund. Seine Worte verursachten ein angenehmes warmes Gefühl in ihrem Herzen.




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#33

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 23.04.2015 15:19
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Sanft zog Thomas Lydia etwas mehr in seine Arme und genoss es, dass er es hier jetzt einfach tun konnte, da sie es nach außerhalb ja nicht zeigten. Thomas verstand aber ganz genau warum, weshalb er es gar nicht schlimm fand und irgendwie machte es die Zeiten, die sie dann wirklich alleine verbringen konnten, sehr viel besonderer, als wenn sie das ständig hätten. Außerdem musste er auch an seine Stellung im Clan denken, denn obwohl es innerhalb des Clans keine Probleme gab, könnte es sein, dass jemand ihn als Mitglied enttarnte und möglicherweise über Lydia an ihn und Brydis heran kommen wollen würde und zumindest ihn hätten sie dann, denn Lydia würde er nicht zurücklassen. Lächelnd küsste er sie weiter und seufzte kurz leise, als sie sich enger an ihn drängte. Leicht strichen seine Finger etwas oberhalb ihres Hinterns entlang, was ihn kurz schmunzeln ließ.


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#34

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 23.04.2015 17:05
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Ly blieb noch eine Weile an Thomas gekuschelt da stehen. Es fühlte sich einfach wunderbar an, wie seine starken Arme um die zierliche Frau lagen. Es vermittelte ihr ein gewisses Gefühl an Sicherheit und Halt. Etwas, das sie in ihrer Jugendzeit vermisst hatte. Sie blickte ihren Freund an, ehe sie sich löste. "Ich geh mal duschen, bis gleich", sagte sie sanft, ehe sie Thomas noch einmal küsste, zu ihrem Schrank ging und sich frische Sachen holte. Mit der neuen Kleidung ging sie in das angrenzende Bad und schloss sich ein.

Tbc: Bad // Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei // 1. Stockwerk




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#35

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 23.04.2015 17:22
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Eine ganze Weile standen die beiden einfach nur da und kuschelten, was sich einfach wundervoll anfühlte, weshalb Thomas zufrieden lächelte, bis Lydia sich langsam löste. "Mach das.", sagte er weich und erwiderte den Kuss nochmal, ehe er ihr dabei zusah, wie sich frische Sachen holte und dann im Bad verschwand. Kurz sah er sich um, dann räumte er in Vampirgeschwindigkeit die Sachen des Frühstücks auf, spülte und packte die übrigens Pancakes so ein, dass Lydia sie auch noch später essen konnte, ehe er schon wieder im Schlafzimmer stand und kurz Richtung Bad lauschte. Da dort aber immer noch das Wasser lief, ließ er sich wieder in Lydias Bett fallen, streckte sich aus und konnte nicht wirklich anders, als ein wenig die Augen zu schließen, immerhin hatte er gerade mal eine Stunde heute Nacht geschlafen und die Erschöpfung der letzten Wochen, in denen er nie wirklich mehr geschlafen hatte, machten sich jetzt, nach dem warmen Moment mit Lydia und der Ruhe jetzt in dem Bett, dass so sehr nach ihr roch, deutlich bemerkbar und obwohl er es nicht wollte, konnte er nicht anders, als zurück in die Dunkelheit des Schlafes zu Dämmern, wo es nicht lange brauchte, bis ein unruhiges Licht alles langsam erhellte und die Alpträume offenbarte, die Thomas nicht schlafen ließen.
In der wirklichen Welt runzelte Thomas jetzt ein wenig die Stirn und seufzte fast unwillig, aber ohne aufzuwachen.

Unsicher stand Thomas noch in der Dunkelheit und wusste nicht so ganz, wo er hinlaufen sollte, während das Licht langsam heller wurde, bis er das alte Paris erkennen konnte, dass gerade noch ruhig da lag. "Papa?" Erst jetzt merkte der Zauberer, dass er ein kleines, braunhaariges Mädchen auf dem Arm hielt, das ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten war. Bis auf die Farbe ihrer Augen und die Form ihrer Nase. Seine Tochter. Lucy. Jetzt bemerkte er auch den fehlenden Ring und ihm wurde klar, dass er mal wieder in seiner Vergangenheit gefangen war, begann aber zu lächeln um Lucy zu beruhigen. "Alles in Ordnung. Entschuldige.", sagte er sanft und lief jetzt langsam weiter über die alten Pflastersteine, während seine Stiefel bei jedem Schritt einen dumpfen Ton abgaben. Er war auf dem Weg zu seinen Eltern. Genau. So war es. Von seiner alten Wohnung war es etwas mehr als ein Kilometer und er musste über die große Brücke, aber so war es besser, seit es Lucy gab, denn obwohl er sie dank seiner Mutter dort heute abgeben konnte, hasste sein Vater ihn für diesen lebhaften Fehler, der sich mit neugierigen Augen an ihn kuschelte.


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#36

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 23.04.2015 22:34
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Come from: Bad // Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei // 1. Stockwerk // Schloss


Mit einem Lächeln trat Lydia in ihren Schlafzimmer und blieb stehen. Verwundert sah sie sich um, als sie Thomas nirgends erkannte. Doch dann entdeckte sie den Vampiren schlafend auf ihrem Bett. Noch mehr lächelnd lief sie zu ihrer Schlafstätte und kniete sich nieder. Erst hier bemerkte Lydia, dass Thomas unruhig schlief. Innerlich ein leises "Idiot" murmelnd, legte sie sich dazu. Eine kleine Weile haderte sie noch mit sich, doch dann siegte ihre böse Seite und sie kuschelte sich noch ein wenig an Thomas, konzentrierte sich. Das Bild vor ihren Augen veränderte sich. Lydia spürte wie sie abtauchte.

Eine alte Stadt erstreckte sich vor ihr und sie blickte sich im ersten Moment erstaunt um. Hier war sie noch nie gewesen. Sie machte einen Schritt nach vorne, ein raschelndes Geräusch begleitete sie. Lydia blickte an sich herunter und erkannte erst jetzt, dass sie ein langes, altes Kleid mit Rüschen an den Ärmeln trug. Die Vampirin blickte wieder auf und drehte sich um, als eine leise, helle Stimme ihr Ohr erreichte. Ihr Mund öffnete und schloss sich. Sie brachte kein Wort heraus, blieb wie erstarrt stehen und starrte. Alles in ihr zog sie zu ihm, doch ihre Beine wollten ihr nicht gehorchen. Wie festgeeist lag ihr Blick auf dem Mädchen und ihre feinen Augen nahmen die Unruhe wahr, die von Thomas ausging. Als die beiden sich wieder in Bewegung setzten, wurde auch Ly aus ihrer Starre gerissen. Wie von selbst folgte sie ihnen und die kleine Gruppe kam bei einem Haus an. Erst jetzt merkte sie die Unruhe, die von Thomas ausging. Sie erinnerte sich dunkel an die Erzählungen im Lehrerzimmer. Schnell eilte die Traum-Lydia an die Seite ihres Freundes, auch wenn dieser zu der Zeit noch nicht einmal die leiseste Ahnung besaß, dass die Blonde existierte. Doch genau das nutzte Lydia für sich. Sie legte ihm eine Hand auf den Arm und konzentrierte sich. Das Haus vor ihnen löste sich auf und eine weite Wiese, ruhig und voller Sonnesnchein erstreckte sich. Ein kleines Mädchen rannte über die warmen Halmen. Lydia und Thomas folgten ihr Hand in Hand. Zusammen kamen sie am See an. "Ich liebe dich, Thomas", hauchte Ly leise und küsste ihn schließlich auf die Wange.




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#37

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 23.04.2015 23:02
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Das Lydia sich an ihn kuschelte bekam Thomas gar nicht wirklich mit, schlang aber unbewusst die Arme um sie herum und legte leicht die Lippen an ihre Haare. Doch der vertraute Geruch drang nicht weiter in sein Unterbewusstsein und seinen Traum.

Je weiter Thomas lief, desto unruhiger wurde er, obwohl die Stadt völlig ruhig war. Vielleicht zu ruhig, denn es war keiner auf den Straßen, nicht mal auf der Brücke, die normalerweise so voll war, dass man kaum überhaupt einen Schritt in eine Richtung machen konnte. Heute ging es viel zu schnell und dann war er schon da. Lydia hatte er während dessen gar nicht bemerkt, denn langsam wusste er wieder, was das hier war. Es war das übliche. Lucy auf seinem Arm. Jetzt noch. Sein Elternhaus vor ihm, völlig ruhig, aber er wusste, was ihn innen erwartete. Erst würde Lucy verschwinden, dann würde er die Türe öffnen und dann würde es passieren. Flammen, Asche, Rauch, die Leichen seiner Eltern, Lucy, die auf ihn zutreten würde und ihm sagen würde, dass er Schuld war. Er alleine, weil er sie dort zurück gelassen hatte. Er wollte nicht, aber er wusste, dass er keine Chance hatte, er musste dort rein und er spürte schon, wie Lucy ihm ganz langsam entglitt, als sich plötzlich eine Hand auf seinen Arm legte. Er hatte gedacht, es wäre niemand da, aber jetzt war da ganz offensichtlich eine andere Frau. Im ersten Moment erkannte sie nicht, weil sie zu der Zeit ja noch gar nicht existiert hatte, doch dann änderte sich die Situation und Thomas konnte nicht anders, als aufzuatmen. "Lydia.", sagte er leise und erkennend, verschränkte seine Finger mit ihren und folgte dem süßen Mädchen, dass da vor ihnen her rannte. "Ich liebe dich auch.", antwortete er leise, als sie zu dem See kamen und begann tatsächlich zu lächeln. Es war ihm natürlich nicht bewusst, aber so etwas passierte ihm sonst nie, denn er kam nicht aus dieser einen grauenhaften Situation und obwohl es ihm nicht klar war, dass es Lydias Verdienst war, küsste er sie sanft auf die Lippen.

Über die ganze Zeit hatte Thomas sich immer und immer mehr angespannt, ja regelrecht verkrampft und auch sein Atem war schneller gegangen, doch jetzt entspannte er sich völlig. Seine Arme wurden sanfter, seine Lippen legten sich zu einem Kuss auf ihren Kopf und sein Atem wurde wieder ruhig, genauso wie ein Herz.


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#38

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 24.04.2015 16:09
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Lydia versuchte ruhig zu atmen, die Unruhe in dem Traum ihres Freundes von sich fernzuhalten. Sie wollte ihm helfen, ihn aus dieser grauenhaften Situation, von der er ihr mal erzählt hatte und an die sie sich nur noch schemenhaft erinnern konnte, da sie zu dieser Zeit noch menschlich war, heraus zu holen. Es war ihre erste Traummanipulation und kostete ihr umso mehr Kraft, doch das nahm sie gerne in Kauf, vor allem, als sie spürte, wie der Vampir in ihren Armen ruhiger wurde und sein Atem nicht mehr so hektisch war.

Sie erreichten den See, an dem Lucy sie bereits erwartete. Aus strahlenden Augen blickte das kleine süße Mädchen zu ihnen herauf, ehe sie auf Thomas und Lydia zulief und erst ihren Vater, danach Ly umarmte. Die Ruhe im Traum sorgte dafür, dass die Anspannung sich löste, dass sich die Schatten zurück zogen.

Auch Lydia wurde ruhiger, ihre Lider wurden schwerer und schwerer, bis sie an Thomas gekuschelt ebenfalls in den Schlaf abglitt.




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#39

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 24.04.2015 19:26
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Mit einem warmen Lächeln betrachtete Thomas seine geliebte Tochter, während er die Frau, die er auch hier im Traum so sehr liebte, jetzt in den Arm nahm. "Hey meine Süße.", sagte er sanft und nahm Lucy kurz in seine Arme, als sie auf ihn zu tappte, ehe er dabei zusah, wie sie auch Lydia umarmte. Das ganze war so ruhig, ließ all seine eigentliche Ängsten verschwinde und war das genaue Gegenteil zu dem, was sonst in seinen Träumen auf ihn wartete, dass er sogar vergaß sich nach dem nächsten Grauen umzusehen. Leise lachend zog er jetzt Lucy auf seine Arme, legte einen Arm um Lydia und küsste sie sanft.

Mehr als 200 Jahre hatte es gedauert, bis er es tatsächlich geschafft hatte, jemanden so dicht an sich heran zu lassen. Enger, als seine besten Freunde, enger als Brydis, enger als Mary, enger als seine Eltern. Bis in seine Träume, obwohl es keine willentliche Entscheidung gewesen war, aber es war so gut und nach all dieser Zeit, schlief er das erste Mal tatsächlich wieder und das sogar ruhig und glücklich.


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#40

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 02.05.2015 13:40
von Lydia Halligton • 568 Beiträge

Lydia ließ sich mit einem warmen Lächeln, das so selten auf ihren Zügen erschien, in Thomas' Armen ziehen. Sie liebte diesen Mann und wollte ihn nahe sein, Tag und Nacht. Die Ruhe des Traumes wirkte sich auf sie beide aus und vertrieb alle dunklen Gedanken, erfüllte ihre Seelen mit Frieden und Dankbarkeit. Lydia umarmte Lucy und spürte eine gewisse Vertrautheit, auch wenn sie das Kind nicht kannte. Lucy Laval hatte vor ihr gelebt und war vor ihr gestorben, doch hier gab es diese Gesetze nicht mehr. Hier im Traum waren sie glücklich. "Lass uns laufen", rief sie auf einmal und Lucy stimmte jauchzend zu.

Lydia kuschelte sich völlig entspannt an ihren Freund und lächelte. Ihre Züge wirkten engelgleich und rein, alles Dunkle, Harte war aus ihnen getilgt worden.




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#41

RE: Schlafzimmer

in Wohnung des Lehrers für Geschichte der Zauberei 06.05.2015 18:49
von Thomas Bratford • 291 Beiträge

Thomas liebte Lydia noch ein wenig mehr, als sie so warm lächelte, einfach, weil es etwas war, was man bei ihr selten sehen konnte. Natürlich liebte er sie auch in jeder anderen Gefühlslage, aber das war so wunderschön, dass sein ganzer Körper anfing zu kribbeln. Sie war so ruhig neben ihm und dann auch noch so vertraut zu Lucy, dass er nicht anders konnte als laut zu lachen, was kaum jemals vorkam. Aber gerade musste dass alles raus, deswegen stimmte er auch lachend zu, als sie Lucy Lydia jubelnd zustimmte. Lachend klatschte er in die Hände und zwickte die beiden Mädchen, um sie zu jagen.


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